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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

558 
Siebter Abschnitt. 
lediglich das fortgesetzte Wachsen der Akkumulation und der Ge- 
Schwindigkeitsgrad ihres Wachstums. Diese Voraussetzung figurier! 
in Adam Smiths Untersuchung der Akkumulation als selbstverständ- 
licher Grundsatz. (A. Smith: „Wealth of Nations“, b. I, ch. 8.) 
Bisher haben wir nur eine besondere Phase dieses Prozesses be- 
trachtet, diejenige, in der der Kapitalzuwachs stattfindet bei gleich- 
bleibender technischer Zusammensetzung des Kapitals. Aber der 
Prozeß schreitet über diese Phase hinaus. 
Die allgemeinen Grundlagen des kapitalistischen Systems_ein- 
mal gegeben, tritt im. Verlaufe der Akkumulation jedesmal ein Punkt 
ein, wo die Entwicklung der Produktivität der gesellschaftlichen 
Arbeif_ der. mächtigste Hebel. der...Akkumulation_ wird. „Dieselbe 
Ursache,“ sagt A. Smith (in dem eben zitierten Kapitel), „die die 
Löhne erhöht, nämlich die Zunahme des Kapitals, treibt zur Steig® 
rung der produktiven Fähigkeiten der Arbeit und bewirkt, daß eine 
kleinere Arbeitsmenge imstande ist, eine größere Menge von Pro: 
dukten zu erzeugen.“ 
Abgesehen von Naturbedingungen, wie Fruchtbarkeit de® 
Bodens usw., und von der Geschicklichkeit unabhängiger und isoliert 
arbeitender Produzenten, die sich jedoch mehr qualitativ in der Güt® 
als quantitativ in der Masse des Machwerkes bewährt, drückt sich 
der gesellschaftliche Produktivgrad der Arbeit aus im relative»? 
Größenumfang der Produktionsmittel, welche ein Arbeiter, während 
gegebener Zeit, mit derselben Anspannung von Arbeitskraft, in Pr 
dukt verwandelt. Die Masse der Produktionsmittel, womit & 
funktioniert, wächst mit der Produktivität seiner Arbeit. Dies® 
Produktionsmittel spielen dabei eine doppelte Rolle. Das Wachstu® 
der einen ist Folge, das der andern Bedingung der wachsenden Pr" 
duktivität der Arbeit. Zum Beispiel mit der manufakturmäßige? 
Teilung der Arbeit und der Anwendung von Maschinerie wird ® 
derselben Zeit mehr Rohmaterial verarbeitet, tritt also größere Mas®® 
von. Rohmaterial und Hilfsstoffen in den Arbeitsprozeß ein. Das il 
eine Folge der wachsenden Produktivität der Arbeit. Anderseiß 
ist die Masse der angewandten Maschinerie, des Arbeitsviehe 
mineralischen Düngers, der Drainierungsröhren usw. Bedingung der 
wachsenden Produktivität der Arbeit. Ebenso die Masse der ® 
Baulichkeiten, Riesenöfen, Transportmitteln usw. konzentrierte? 
Produktionsmittel. Ob aber Bedingung oder Folge, der wachsend® 
Größenumfang der Produktionsmittel im Vergleich zu der ihnen ei? 
verleibten Arbeitskraft drückt die wachsende Produktivität der AT 
beit aus. 
Zur Zeit des Erstehens der Großindustrie entdeckte man in ES 
land eine Methode, um das Roheisen mit Koks in schmiedbar® 
Eisen zu verwandeln. Dieses Verfahren, das man Puddeln nem? 
Sklaven des Kapitals werden können?“ (Von Thünen: „Der isolierte Staat 
Zweiter Teil. Zweite Abteilung. Rostock 1863“, S, 5, 6.) Es ist das V® 
dienst Thünens, gefragt zu haben. Seine Antwort ist einfach kindisch.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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