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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Ware und Geld
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Erstes Kapitel. 
13 
haltenen Arbeit darstellt, müssen Waren in gewisser Proportion 
stets gleich große Werte sein. 
Bleibt die Produktivkraft, sage aller zur Produktion eines Rockes 
erheischten nützlichen Arbeiten unverändert, so steigt die Wert- 
größe der Röcke mit ihrer eigenen Quantität. Wenn 1 Rock z. B. 8, 
stellen 2 Röcke 2 X 3 — 6 Arbeitstage dar usw. Nimm aber an, die 
zur Produktion eines Rockes notwendige Arbeit steige auf das 
Doppelte oder falle um die Hälfte. Im ersteren Falle hat ein Rock 
soviel Wert als vorher zwei Röcke, im letzteren Falle haben zwei 
Röcke nur soviel Wert als vorher einer, obgleich in beiden Fällen 
ein Rock nach wie vor dieselben Dienste leistet und die in ihm ent- 
haltene nützliche Arbeit nach wie vor von derselben Güte bleibt. 
Aber das in seiner Produktion verausgabte Arbeitsquantum hat sich 
verändert. 
Ein größeres Quantum Gebrauchswert bildet an und für sich 
größeren stofflichen Reichtum, zwei Röcke mehr als einer. Mit 
zwei Röcken kann man zwei Menschen kleiden, mit einem Rock nur 
einen Menschen usw. Dennoch kann der steigenden Masse des 
stofflichen Reichtums ein gleichzeitiger Fall seiner Wertgröße ent- 
Sprechen. Diese gegensätzliche Bewegung entspringt aus dem 
zwieschlächtigen Charakter der Arbeit. Produktivkraft ist natürlich 
stets Produktivkraft nützlicher, konkreter Arbeit und bestimmt in der 
Tat nur den Wirkungsgrad zweckmäßiger produktiver Tätigkeit in 
gegebenem Zeitraum. Die nützliche Arbeit wird daher reichere oder 
dürftigere Produktenquelle im direkten Verhältnis zum Steigen oder 
Fallen ihrer Produktivkraft. Dagegen trifft ein Wechsel der Produktiv- 
kraft die im Wert dargestellte Arbeit an und für sich gar nicht. Da 
die Produktivkraft der konkreten nützlichen Form der Arbeit angehört, 
kann sie natürlich die Arbeit nicht mehr berühren, sobald von ihrer 
konkreten. nützlichen Form abstrahiert wird. Dieselbe Arbeit ergibt 
daher in denselben Zeiträumen stets dieselbe Wertgröße, wie immer 
die Produktivkraft wechsle. Aber sie liefert in demselben Zeitraum 
verschiedene Quanta Gebrauchswerte, mehr, wenn die Produktiv- 
kraft steigt, weniger, wenn sie sinkt. Derselbe Wechsel der Pro- 
duktivkraft, der die Fruchtbarkeit der Arbeit und daher die Masse 
der von ihr gelieferten Gebrauchswerte vermehrt, vermindert also 
die Wertgröße dieser vermehrten Gesamtmasse, wenn er die Summe 
der zu ihrer Produktion notwendigen Arbeitszeit abkürzt. Ebenso 
umgekehrt. 
Alle Arbeit ist einerseits Verausgabung menschlicher Arbeits- 
kraft im Physiologischen Sinne und in dieser Eigenschaft gleicher 
menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Waren- 
wert. Alle Arbeit ist anderseits Verausgabung menschlicher Arbeits- 
kraft in besonderer zweckbestimmter Form und in dieser Eigenschaft 
konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte.!® 
‘6 Note zur 2, Ausgabe. Um zu beweisen, „daß die Arbeit allein das 
endgültige und reale Maß ist, woran der Wert aller Waren zu allen Zeiten
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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