Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

28 
G-babö 30. A. 
433 
Freiwillig gewährte und erzwungene Anleihen. Die freiwilligen 
Anleihen werden als innere und äußere Schuld bezeichnet, je nach 
dem sie im Jnlande oder im Auslande untergebracht sind und im Jn- 
lande oder Auslande bedient werden (Zinszahlung, Bogenerneuerung 
usw.). Außere Anleihen lauten meist auf fremde Währungen. Werden die 
Anleihen zwangsweise als eine verschleierte Vermögenssteuer — 
von der sie sich aber dadurch unterscheiden, daß Rückzahlung versprochen 
wird — allen Bürgern oder einzelnen Klassen der Bevölkerung auferlegt, 
so spricht man von einer Zwangsanleihe (früher auch patrio 
tische Anleihe genannt). Unter dem Gesichtspunkt der Besteuerung 
beurteilt, will sie Adolph Wagner „prinzipiell ebensowenig verwer 
fen, wie hohe Steuern, wenn der Bedarf des Staates sie fordert". 
Verzinsliche und unverzinsliche Anleihen. Abgesehen von den Dar 
lehen, die einige Zentralnotenbanken den betreffenden Staaten zinsfrei 
überlassen müssen, bildet heute die Regel, daß der Staat für Anleihen, 
die er aufnimmt, eine Verzinsung gewährt. 
Haben im Laufe der Jahre die wirtschaftlichen und politischen Ver 
hältnisse eines Landes eine Änderung erfahren, d. h. ist der Zinsfuß ge 
sunken, der Kredit des Landes gestiegen, dann sucht der Staat hieraus 
Vorteil zu ziehen, und es tritt — falls die Anleihebedingungen dies zu- 
lassen — vielfach eine Anpassung des Anleihezinses an die Verhältnisse 
des heimischen Geldmarktes, eine Zinsfußumwandlung (Konversion 
oder Konvertierung) ein ssiehe S. 330 f.). Der Schuldner macht 
von seinen Kündigungsrechten gegenüber den Inhabern seiner Schuldtitel 
Gebrauch. 
Bereits bei der Emission kann vorgesehen sein, daß der ursprüngliche Zins 
fuß sich verringert (sog. automatische Konversion). So waren z. B. bei 
den 1918 ausgegebenen Preußischen Konsols (sog. S t a f f e l a n l e i h e) für 
die ersten 5 Jahre 4 "/», für die folgenden 5 Jahre 3°/, °/o und dann nur noch 
® l /2°/o Zinsen versprochen worden. 
Eine Konversion kann auch in der Weise erfolgen, daß die Gläubiger ver 
anlaßt werden, eine Zuzahlung zu leisten, ohne daß damit eine Erhöhung der 
Zinssuinme eintritt. Auch Abänderungen sonstiger Bedingungen, z. B. Umwand 
lung eine* zurückzuzahlenden Schuld in eine Rentenschuld, pflegt man als Kon 
version zu bezeichnen. 
Eine Hinaufkonvertierung wurde bei den im Februar 1927 zu 
^ °/o ausgegebenen 5%igen Reichsanleihen vorgenommen. Um den bis auf
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.