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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

576 
Siebter Abschnitt. 
22, so um 10 pZt.; ist er dagegen nur 7 Shilling und steigt auf 9, so 
um 28%, pZt., was sehr erklecklich klingt. Jedenfalls heulten die 
Pächter und schwatzte sogar der „London Economist“ ganz ernsthafl 
von „einer allgemeinen und ausgiebigen Lohnsteigerung‘“* mit 
Bezug auf diese Hungerlöhne. Was taten die Pächter? Warteten 
sie, bis die Landarbeiter sich infolge dieser brillanten Zahlung 80 
vermehrt hatten, daß ihr Lohn wieder fallen mußte, wie die Sache 
sich im dogmatisch ökonomischen Hirn zuträgt? Sie führten mehr 
Maschinerie ein, und im Umsehen waren die Arbeiter wieder „über: 
zählig“ in einem selbst den Pächtern genügenden Verhältnis. Es 
war jetzt „mehr Kapital“ in der Agrikultur angelegt als vorher und 
in einer produktiveren Form. Damit fiel die Nachfrage nach Arbeit 
nicht nur relativ, sondern absolut. ' 
Jene ökonomische Annahme verwechselt die Gesetze, welche 
die allgemeine Bewegung des Arbeitslohnes oder das Verhältnis 
zwischen Arbeiterklasse, das heißt Gesamtarbeitskraft und gesell 
schaftlichem Gesamtkapital regeln, mit den Gesetzen, welche die 
Arbeiterbevölkerung unter die besonderen Produktionssphären ver 
teilen. Wenn zum Beispiel infolge günstiger Konjunktur [Geschäfts 
lage] die Akkumulation in einer bestimmten Produktionssphäre be 
sonders lebhaft, die Profite hier größer als die Durchschnittsprofite 
Zuschußkapital dahin drängt, so steigt natürlich Arbeitsnachfrage und 
Arbeitslohn. Der höhere Arbeitslohn zieht einen größeren Teil de! 
Arbeiterbevölkerung in die begünstigte Sphäre, bis sie mit Arbeits 
kraft gesättigt ist und der Lohn auf die Dauer wieder auf seiß 
[rüheres Durchschnittsniveau oder unter dasselbe fällt, falls der Zu 
drang zu groß war. Dann hört nicht nur die Einwanderung von Al- 
beitern in den fraglichen Geschäftszweig auf, sie macht sogar ihre! 
Auswanderung Platz. Hier bildet sich der politische Oekonom ein, ZU 
sehen, „wo und wie“, mit Zunahme des Lohnes eine absolute Zt 
nahme von Arbeitern und mit der absoluten Zunahme der Arbeite! 
eine Abnahme des Lohnes, aber er sieht in der Tat nur die lokale 
Schwankung des Arbeitsmarktes einer besonderen Produktions 
sphäre, er sieht nur Erscheinungen der Verteilung der Arbeiter 
bevölkerung in die verschiedenen Anlagssphären des Kapitals, }® 
nach seinen wechselnden Bedürfnissen. 
Die industrielle Reservearmee oder relative Uebervölkerunß 
drückt während der Perioden der Stagnation und mittleren Prospell 
tät auf die aktive Arbeiterarmee und hält ihre Ansprüche während 
der Periode der Ueberproduktion und des Paroxismus [der fieber“ 
haften Tätigkeit] im Zaum. Die relative Uebervölkerung ist als® 
der Hintergrund, worauf das Gesetz der Nachirage und Zufuhr vo? 
Arbeit sich bewegt. Sie zwängt den Spielraum dieses Gesetzes 
in die der Ausbeutungsgier und Herrschsucht des Kapitals absolut 
zusagenden Schranken ein. 
34 „Economist“, 21. Januar 
1860.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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