Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

378 
Siebter Abschnitt 
sicherer für sie wird; sobald sie entdecken, daß der Intensitätsgrad 
der Konkurrenz unter ihnen selbst ganz und gar von dem Druck der 
relativen Uebervölkerung. abhängt; sobald sie daher durch Trade 
Unions usw. eine planmäßige Zusammenwirkung zwischen den Be- 
schäftigten und Unbeschäftigien zu organisieren suchen, um die 
ruinierenden Folgen jenes Naturgesetzes der kapitalistischen Pro- 
duktion auf ihre Klasse zu brechen oder zu schwächen, zetert das 
Kapital und sein Anwalt, der politische Oekonom, über Verletzung 
des „ewigen“ und sozusagen „heiligen“ Gesetzes der Nachfrage und 
Zufuhr. Jeder Zusammenhalt zwischen den Beschäftigten und Un- 
beschäftigten stört nämlich das „reine“ Spiel jenes Gesetzes. Sobald 
anderseits, in den Kolonien zum Beispiel, widrige Umstände die 
Schöpfung der industriellen Reservearmee und mit ihr die absolute 
Abhängigkeit der Arbeiterklasse von der Kapitalistenklasse ver- 
hindern, rebelliert das Kapital, samt seinem gemeinplätzlichen 
Sancho Pansa, gegen das „heilige“ Gesetz der Nachfrage und Zufuhr 
und sucht ihm durch Zwangsmittel unter die Arme zu greifen. 
Verschiedene Existenziormen der relativen VUebervölkerung 
Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation. 
Die relative Uebervölkerung existiert in allen möglichen 
Schattierungen. Jeder Arbeiter gehört ihr an während der Zeit, wo 
er halb oder gar nicht beschäftigt ist, Abgesehen von den großen, 
periodisch wiederkehrenden Formen, welche der Phasenwechsel des 
industriellen Zyklus ihr aufprägt, so daß sie bald akut in den Krisen 
erscheint, bald chronisch in den Zeiten flauen Geschäfts, besitzt 
sie fortwährend drei Formen: flüssige, latente, verborgene und 
stockende. 
In den Zentren der modernen Industrie — Fabriken, Manu- 
fakturen, Hütten und Bergwerken usw. — werden Arbeiter bald 
abgestoßen, bald in größerem Umfange wieder angezogen, so daß im 
großen und ganzen die Zahl der Beschäftigten zunimmt, wenn auch 
in stets abnehmendem Verhältnis zur Stufenleiter der Produktion 
Die Uebervölkerung existiert hier in fließender Form. 
Sowohl in den eigentlichen Fabriken wie in allen großen Werk 
stätten, wo Maschinerie eine Rolle spielt oder auch nur die moderne 
Teilung der Arbeit durchgeführt ist, braucht man massenhaft mänP- 
liche Arbeiter bis zur Zurücklegung des Jugendalters. Dieser Termin 
einmal erreicht, bleibt nur eine sehr geringe Anzahl in denselben 
Geschäftszweigen verwendbar, während die Mehrzahl regelmäßig 
herausgeworfen wird. Sie bilden ein Element der fließenden Ueber: 
völkerung, das mit dem Umfange der Industrie wächst. Ein Teil 
davon wandert aus und reist in der Tat nur dem auswandernde? 
Kapital nach. Eine der Folgen ist, daß die weibliche Bevölkerung 
rascher wächst als die männliche, wie England bezeugt. Der Wider- 
spruch, daß der natürliche Zuwachs der Arbeiterbevölkerung die 
Akkumulationsbedürfnisse des Kapitals nicht sättigt und sie dennoch 
4
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.