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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Dreiundzwanzigstes Kapitel. 
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Städten für „notwendig“ erklärt wird.!?? Das unkrautreine Feld und 
das Menschenunkraut von Lincolnshire usw. sind Pol und Gegenpol 
der kapitalistischen Produktion.18% 
179 „Zweifelsohne vieles jetzt von den Kindern in Gängen verrichtete 
Werk wurde früher von Männern und Weibern verrichtet. Wo Weiber und 
Kinder angewandt werden, sind jetzt mehr Männer arbeitslos als früher.“ 
\‚Ebenda, S. 43, N. 202.) Dagegen unter anderm: „Die Arbeitsfrage in 
vielen Agrikulturdistrikten, besonders den kornproduzierenden, wird so 
arnsthaft infolge der Auswanderung und der Leichtigkeit, welche die Eisen- 
bahnen zur Entfernung nach den großen Städten bieten, daß ich (das „Ich“ 
st das des Landagenten eines großen Herrn) die Kinderdienste für absolut 
mentbehrlich halte.“ (Ebenda, S. 80, N. 180.) Die Arbeitsfrage be- 
deutet nämlich in den englischen Agrikulturdistrikten, im Unterschied von 
ler übrigen zivilisierten Welt, die Grundherren- und Pächterfrage: wie, 
'rotz stets vermehrtem Abzug der Landleute, eine genügende „relative 
Jebervölkerung“ auf dem Lande und dadurch das „Minimum des Arbeits- 
lohnes‘“ für den Landarbeiter zu verewigen sei? 
0 Der früher von mir zitierte „Public Health Report“, worin bei Ge- 
iegenheit der Kindersterblichkeit vorübergehend von Gangsystem gehandelt 
wird, blieb der Presse und daher dem englischen Publikum unbekannt. Da- 
zegen. bot der letzte Bericht der „Children’s Employment Commission“ will- 
zommenes „sensationelles“ Preßfutter, Während die liberale Presse frug, 
wie doch die feinen Gentlemen und Ladies und Staatskirchpfründner, womit 
Lincolnshire schwärmt, ein solches System auf ihren Gütern, unter ihren 
Augen aufwachsen lassen konnten, Personagen, die eigene „Missionen zur 
Sittenverbesserung der Südseewilden‘“ nach den Antipoden entsenden, stellte 
lie feinere Presse ausschließlich Betrachtungen an über die rohe Verdorben- 
a2eit der Landleute, die fähig sind, ihre Kinder in solche Sklaverei zu ver- 
zaufen! Unter den fluchwürdigen Umständen, worin „die Delikateren“ den 
Landmann gebannt, wäre es erklärlich, wenn er seine eigenen Kinder auf- 
iße. Was wirklich wunderbar, ist die Charaktertüchtigkeit, die er großen- 
ieils bewahrt hat. Die offiziellen Berichterstatter beweisen, daß die Eltern 
jelbst in den Gangdistrikten das Gangsystem verabscheuen. „Man findet 
"eichlichen Beweis in den von uns gesammelten Zeugenaussagen, daß die 
ältern in vielen Fällen dankbar sein würden für ein Zwangsgesetz, welches 
äe befähigen würde, den Versuchungen und dem Druck zu widerstehen, 
lenen sie oft unterworfen sind. Bald treibt sie der Pfarreibeamte, bald der 
Anwender unter Androhung ihrer eigenen Entlassung, die Kinder auf den 
Verdienst statt in die Schule zu schicken. ... Alle verwüstete Zeit und 
Kraft, alles Leid, welches außerordentliche und nutzlose Ermüdung für den 
Landmann und seine Familie produziert, jeder Fall, worin die Eltern den 
Noralischen Ruin ihres Kindes auf die Ueberfüllung der Cottages oder die 
desudelnden Einflüsse des Gangsystems zurückleiten, stacheln in der Brust 
der arbeitenden Armen Gefühle auf, die man wohl verstehen wird, und die 
88 unnötig ist, näher zu zergliedern. Sie haben ein Bewußtsein darüber, 
daß ihnen viel körperliche und geistige Qual angetan wird durch Umstände, 
Wofür sie in keiner Weise verantwortlich sind, welchen sie, wäre es in ihrer 
Macht gewesen, niemals ihre Zustimmung gegeben hätten, und wider welche 
Anzukämmpfen sie ohnmächtig sind.“ (Ebenda, S. XX, N. 82, XXI N. 96.)
	        

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