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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Ware und Geld
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

1 
Erstes Kapitel. 
35 
Die Schwierigkeit im Begriff der Geldform beschränkt sich auf 
das Begreifen der allgemeinen Aequivalentform, also der allgemei- 
hen Wertiorm überhaupt, der Form C. Form C löst sich rück- 
bezüglich auf in Form B, die entfaltete Wertform, und ihr kon- 
stituierendes, ihr Urelement ist Form A: 20 Ellen Leinwand — 1 Rock 
oder x Ware A=y Ware B. Die einfache Wertform2% ist daher der 
Keim der Geldform. 
4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis. . 
Eine Ware scheint auf den ersten Blick ein selbstverständliches, 
triviales [allgemein bekanntes] Ding. Ihre Analyse ergibt, daß sie ein 
Sehr vertracktes Ding ist, voll metaphysischer [übersinnlicher] Spitz- 
Ändigkeit und theologischer Mucken. Soweit sie Gebrauchswert, ist 
nichts Mysteriöses an ihr, ob ich sie nun unter dem Gesichtspunkt be- 
trachte, daß sie durch ihre Eigenschaften menschliche Bedürfnisse be- 
friedigt oder diese Eigenschaften erst als Produkt menschlicher Arbeit 
erhält, Es ist sinnenklar, daß der Mensch durch seine Tätigkeit die 
Formen der Naturstoffe in einer ihm nützlichen Weise verändert. Die 
Form des Holzes zum Beispiel wird verändert, wenn man aus ihm 
Slnen Tisch macht. Nichtsdestoweniger bleibt der Tisch Holz, ein ordi- 
Näres sinnliches Ding. Aber sobald er als Ware auftritt, verwandelt 
ST sich in ein sinnlich übersinnliches Ding. Er steht nicht nur mit 
Seinen Füßen auf dem Boden, sondern er stellt sich allen andern 
Waren gegenüber auf den Kopf, und entwickelt aus seinem Holz- 
kopf Grillen, viel wunderlicher, als wenn er aus freien Stücken zu 
tanzen begänne.? 
Der geheimnisvolle Charakter der Ware entspringt also nicht 
aus ihrem Gebrauchswert. Er entspringt ebensowenig aus dem 
Inhalt der Wertbestimmungen. Denn erstens, wie verschieden die 
Lützlichen Arbeiten oder produktiven Tätigkeiten sein mögen, es ist 
ine physiologische Wahrheit, daß sie Funktionen des menschlichen 
Organismus sind, und daß jede solche Funktion, welches immer ihr 
Inhalt und ihre Form, wesentlich Verausgabung von menschlichem 
Hirn, Nerv, Muskel, Sinnesorgan usw. ist. Was zweitens der Be- 
stimmung der Wertgröße zugrunde liegt, die Zeitdauer jener Ver- 
Ausgabung, oder die Quantität der Arbeit, so ist die Quantität sogar 
Snnfällig von der Qualität der Arbeit unterscheidbar. In allen Zu- 
Ständen mußte die Arbeitszeit, welche die Produktion der Lebens- 
litel kostet, den Menschen interessieren, obgleich nicht gleich- 
Näßig auf verschiedenen Entwicklungsstufen.?* Endlich; sobald die 
2b In den früheren Ausgaben steht: Warenform K. 
°5 Man erinnert sich, daß China und die Tische zu tanzen anfingen, als 
Alle übrige Welt still zu stehen schien — um die andern zu ermuntern. 
26 Note zur 2. Ausgabe, Bei den alten Germanen wurde die Größe eines 
Morgens Land nach der Arbeit eines Tages berechnet und daher der Morgen 
Tagwerk (auch Tagwanne — jurnale oder jurnalis, terra jurnalis, jornalis 
oder diornalis), Mannwerk, Mannskraft, Mannsmaad, Mannshauet usf. be- 
üaännt. Siehe Georg Ludwig v. Maurer: „Einleitung zur Geschichte der
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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