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Die südrussische Eisenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die südrussische Eisenindustrie

Monograph

Identifikator:
178040560X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168007
Document type:
Monograph
Title:
Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband
Year of publication:
1927
Scope:
64 Seiten, [12] Blätter
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5. Die Ausgaben des Kaufmannsgehilfen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die südrussische Eisenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung bis zum Kriege
  • Beschreibung der südrussischen Hüttenwerke
  • Gesamterzeugung der südrussischen Hüttenwerke
  • Die südrussische Eisenindustrie während der Revolution
  • Die Zukunft der südrussischen Eisenindustrie
  • Technische Ausrüstung der südrussischen Hüttenwerke
  • Arbeiterverhältnisse und Arbeiterfürsorge

Full text

Die Entwicklung bis zum Kriege. 
Anfangs der 90 er Jahre wurde unter dem Ministerium Witte 
ein verschärfter Zollsohutz für alle Erzeugnisse des russischen Berg 
baues und der Eisenindustrie eingeführt, und zugleich hiermit er 
folgte die Heranziehung fremdländischen Kapitales zur Errichtung 
einer eigenen Industrie im Süden Rußlands. Als Kapitalgeber er 
schienen vorzugsweise Franzosen und Belgier. 
Die Möglichkeit zur Schaffung einer großen südrussischen Eisen 
industrie war gegeben, seitdem der Jekaterinoslawer Gutsbesitzer 
Alexander Pohl nach jahrelangen Bemühungen Anfang der 80 er 
Jahre die Ausbeutung der Krivoi Roger Erzfelder durch die Grün 
dung der „Societe Fran9aise des Mines et Hauts-Fourneaux de Krivoi 
Rog“ veranlaßt hatte. Die Mächtigkeit des Erzvorkommens von 
Krivoi Rog, der reiche Eisengehalt und das Fehlen jedweder stören 
der Beimengungen in den Erzen ließen die Aussicht auf eine große 
südrussische Eisenindustrie im Verein mit dem bekannten Kohlen 
vorkommen des Donezgebietes berechtigt erscheinen. 
Die von dem Engländer Hughes in den 70er Jahren im Kohlen 
gebiete errichteten Eisenwerke der „Neurussischen Gesellschaft“, 
welche mit örtlichen Brauneisenerzen ein kümmerliches Dasein ge 
fristet hatten, erwarben im Jahre 1885 Erzfelder bei Krivoi Rog. 
Im nächsten Jahre wurde durch die belgische Firma John Cockerill 
im Verein mit der Societe des Acieries de Varsovie die „Societe 
Metallurgique Dnjeprovienne du Midi de la Russie“ gegründet. Dieser 
Gründung folgten dann im nächsten Jahrzehnte eine Reihe von 
belgischen und französischen und im geringen Maße deutschen Ge 
sellschaften, die den Erzbergbau von Krivoi Rog, den Kohlenbergbau 
des Donezbeckens und die Errichtung von gemischten Hüttenwerken 
im Jekaterinoslawer und Donezbezirke bezweckten. 
Um die Wende des Jahrhunderts stand dann diese neuzeitlich 
eingerichtete Eisenindustrie in der Hauptsache fertig da in einem 
Lande, in welchem der Bedarf an Eisen und Stahl erst geweckt 
werden mußte. Schon als nur ein Teil dieser neubegründeten Ge- 
Klein, Die südrussische Eisenindustrie. 1
	        

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Die Südrussische Eisenindustrie. Verlag Stahleisen, 1920.
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