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Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays

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Bibliographic data

fullscreen: Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays

Monograph

Identifikator:
1782650954
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170929
Document type:
Monograph
Title:
Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays
Place of publication:
Genève
Year of publication:
1928
Scope:
136 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Suisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Eisenindustrie in Südrußland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Geschichte der Eisenindustrie in Südrußland
  • Zweiter Teil. Die südrussische Eisenindustrie in der Gegenwart
  • Schluß

Full text

123 
Was die Steinkohlenlager betrifft, so sind die Donezschen Vorräte 
so groß, daß hier keine baldige Erschöpfung eintreten wird. Obwohl 
die für die Koksgewinnung brauchbaren Steinkohlenschichten ihrer 
Ausdehnung nach nur etwa ein Drittel der Gesamtfläche des Donez- 
beckens ausmachen, so sind sie doch groß genug, um bei einer ge 
wissen Sparsamkeit für einige Jahrhunderte auszureichen. 
Etwas anders steht es mit dem Eisenerze. Als das wichtigste 
Eisenerzlager kommt für den Süden die Gegend von Krivoj-Rog 
in Betracht. Die Vorräte sind aber hier nicht so groß, um für die 
Zukunft ohne Sorgen sein zu können. Die Vorräte -waren hier bis 
jetzt nur auf etwa 5 Milliarden Pud geschätzt; diese Ziffer wurde 
in der letzten Zeit auf 11415 Millionen Pud in der Schätzung er 
höht. Nach der Berechnung der südrussischen Eisenindustriellen 
müssen diese Vorräte bei dem gegenwärtigen Verbrauche auf etwa 
60 Jahre ausreichen 1 . Die Schätzung ist aber sehr ungenau und 
man kann dabei sich nach der einen oder anderen Seite bedeutend 
irren. Jedenfalls muß man rechnen, daß die Nachfrage nach den 
Krivoj-Rog-Eisenerzen in der nächsten Zeit bedeutend steigen wird; 
im Zusammenhänge damit wird auch die Eisenerzfrage für den Süden 
mit vollem Ernst auftreten. Ein anderer Ort, der bei der Erschöpfung 
der Krivoj-Rog-Eisenerze in Betracht kommen kann, ist die Halb 
insel Kertsch. Man schätzt hier die Vorräte auf ungefähr 60 Milliarden 
Pud, die für die südrussischen Werke für lange Zeit ausreichen 
würden. Die Kertsch-Erze sind aber relativ arm und werden des 
wegen kaum einen weiteren Transport vertragen. Damit werden auch 
die Produktionskosten bei der Roheisenherstellung bedeutend wachsen, 
wenigstens bei denjenigen. Werken, die von der Halbinsel Kertsch 
entfernt sind. Alle übrigen Erze im Süden, wie die Donezschen, 
die von Korsak-Mogila usw. können aller Wahrscheinlichkeit nach 
hier keine selbständige Rolle spielen und künftig wie bisher nur als 
Zusatz in Betracht kommen. 
Ein anderer Ort, der für die südrussische Eisenindustrie in der 
Zukunft eine große Rolle spielen kann, ist der Kaukasus. Die Erze 
sind hier noch sehr wenig untersucht; sie sind aber gut und er 
strecken sich in großen Massen weithin. Auch die Transportver 
hältnisse sind hier wegen der Nähe des Schwarzen Meeres sehr 
günstig. 
Wir sehen also, daß der zukünftige Bedarf des Südens au 
Eisenerzen auf die eine oder andere Weise für eine lange Zeit ge 
sichert ist. Wir müssen aber hier konstatieren, daß die Erschöpfung 
der reichen Krivoj-Rog-Eisenerzlager für den Süden unbedingt eine 
Verteuerung der Selbstkosten, damit aber auch die Verminderung 
der Konkurrenzfähigkeit verursachen muß. 
1 Eisenerzbergbau, Statist. Sammelb. 1908.
	        

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Übervölkertes Land. Wilhelm Braumüller Universitäts-Verlagsbuchhandlung, 1923.
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