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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

thumbs: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
178663418X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172143
Document type:
Monograph
Author:
Pfeiffer, Hermann http://d-nb.info/gnd/1055150625
Title:
Der deutsche Buchhandel
Place of publication:
Dessau
Publisher:
Dünnhaupt
Year of publication:
1928
Scope:
VI, 90 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Zweige des deutschen Buchhandels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DAS ANWENDUNGSGEBIET 
161 
Auf die Beitragsentrichtung bezügliche Pflichten 
Sämtliche Arbeiterversicherungsgesetze übertragen die Abfüh- 
rung der Beiträge den Arbeitgebern. Diese sind berechtigt, den 
auf die Versicherten entfallenden Anteil im Wege des Lohnabzugs 
einzuziehen. Der Lohnabzug ist allgemeine . Regel. Die Ver- 
pflichtung des Arbeitgebers zur Abführung von Versicherungsbei- 
trägen besteht in den meisten Versicherungssystemen mit bedingtem 
Kassenzwang auch dann, wenn der Versicherungspflichtige das 
Recht zur Wahl seines Versicherungsträgers ausgeübt hat. Dies 
ist der Fall in Grossbritannien, Italien, Norwegen und der 
Tschechoslowakei. 
Eine andere Regelung haben nur Deutschland und Öster- 
reich. Dort hat der Arbeitgeber Ersatzkassenmitgliedern mit 
dem Lohn den auf sie entfallenden Beitragsteil unmittelbar aus- 
zuzahlen. Der Beitragsteil wird. berechnet, als ob der Versicherte 
einer Ersatzkasse nicht beigetreten wäre. In Deutschland kann 
das Versicherungsamt anordnen, dass der Arbeitgeber, der mit der 
Beitragsentrichtung im Rückstand ist, nur den auf ihn treffenden 
Beitragsteil abzuführen hat und dass die Versicherten ihren Bei- 
tragsteil selber entrichten. 
Mit den Vorschriften über die Beitragsentrichtung eng Ver- 
knüpft ist die Verpflichtung, dem Versicherungsträger die Um- 
stände anzuzeigen, welche eine Änderung des Beitragssatzes be- 
dingen. Hierzu ist eine förmliche Anzeige nicht notwendig. Zahl- 
reiche Versicherungsgesetze verpflichten den Arbeitgeber ledig- 
lich zur Aufbewahrung der Schriftstücke und Urkunden, die 
den Kontrollorganen die Prüfung gestatten, ob die für jeden Ver- 
sicherten. abgeführten Beiträge dem gezahlten Lohn und der 
Beschäftigung entsprechen. Die Pflicht, dem . Versicherungsträ- 
ger ausdrücklich die Umstände anzuzeigen, durch die die Höhe 
der zu leistenden. Beiträge berührt wird, besteht in Deutschland, 
Bulgarien, Frankreich (Elsass-Lothringen), Japan, Luxemburg, 
Norwegen, Polen, im Königreich der Serben, Kroaten und Slo- 
wenen und in der Tehechoslowakei. Sie ist in Deutschland nur 
dann nicht gegeben, wenn der Versicherungspflichtige sich frei- 
willig einer Ersatzkasse angeschlossen hat und infolgedessen die 
Entrichtung des Beitrags im Wege des Lohnabzugs nicht stattfindet. 
KRANKENVERSICHERUNG
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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