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Die Praxis der bürgerlichen Klassenjustiz im Kampfe gegen die revolutionären Bewegungen der Werktätigen, nationalen Minderheiten, Kolonial- und Halbkolonialvölker

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Bibliographic data

fullscreen: Die Praxis der bürgerlichen Klassenjustiz im Kampfe gegen die revolutionären Bewegungen der Werktätigen, nationalen Minderheiten, Kolonial- und Halbkolonialvölker

Monograph

Identifikator:
1789410827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-174483
Document type:
Monograph
Title:
Die Praxis der bürgerlichen Klassenjustiz im Kampfe gegen die revolutionären Bewegungen der Werktätigen, nationalen Minderheiten, Kolonial- und Halbkolonialvölker
Edition:
Als Ms. gedr
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Mopr Verl.
Year of publication:
1928
Scope:
124 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Die Ausnahmegesetzgebung gegen die Werktätigen und ihre Organisationen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Deutschland unter den polit. Nachwirkungen des Dreißigjähr. Krieges. 429 
In der Geschichte der Ufergebiete der Ostsee trat schon 
um die Mitte des 17. Jahrhunderts unbestreitbar hervor, daß 
die Deutschen große Einbuße an Macht und Ansehen erlitten 
hatten. 
Dänemark war seit der Reformation aufs engste mit den 
deutschen Geschicken verflochten gewesen. Mit Inbrunst hatte 
seine Bevölkerung sich im 16. Jahrhundert dem neuen Glauben, 
den ihr deutsche Prediger brachten, angeschlossen; und dem 
Eindringen eines verwaltenden und kriegerischen deutschen Adels 
und eines deutschen Herrschergeschlechts aus dem Hause der 
oldenburgischen Grafen, wie es schon das Mittelalter ge— 
sehen hatte, war jetzt die vollste Invasion geistiger Interessen 
gefolgt. Deutsche Lehrer wirkten allenthalben im Lande, die 
Sprache bereicherte ihr Lexikon aus den Schätzen der deutschen 
Dialekte wie der deutschen Schriftsprache, und Dänen dichteten 
in deutschem Sprachgewand. 
Zu dieser engen Verschwisterung der Nationen, bei der 
das deutsche Volk zunächst das gebende war, war aber, in 
gewissem Sinne freilich auch ihr äußerer Ausdruck und Er— 
folg, eine ganz in die deutschen Verhältnisse eingreifende Poli— 
tik der dänischen Könige gekommen. Veranlaßt und immer 
wieder hervorgerufen wurde sie zunächst durch das eigenartige 
Verhältnis des dänischen Königshauses zu den Ländern Schleswig 
und Holstein. Im Jahre 1460 hatten die schleswig-holsteinischen 
Stände den Dänenkönig Christian zum Herzoge des dänischen 
Reichslehens Schleswig und des deutschen Reichslehens Hol— 
stein gewählt — doch unter der Bedingung, dat se bliven 
up ewig tosamede ungedeéelt. Der eigentümlichste Zustand 
war damit begründet. Wo lagen jetzt die Grenzen dänischen, 
wo die deutschen Einflusses? Schwere Kämpfe, wie sie bis in 
das 19. Jahrhundert hinein gedauert und schließlich mit Ende 
der vierziger Jahre dieses Jahrhunderts die Lösung der deutschen 
Frage eingeleitet haben, mußten sich einstellen. 
Brachen sie nicht alsbald aus, so war das die Folge ein⸗ 
mal der Ohnmacht des deutschen Reiches, noch mehr aber der 
Tatsache, daß das dänische Königshaus bald in zwei Linien 
Lamp recht, Deutsche Geschichte. VII. 2. 28
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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