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Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

Monograph

Identifikator:
1794974814
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-182133
Document type:
Monograph
Title:
Origin, birthplace, nationality and language of the Canadian people
Place of publication:
Ottawa
Publisher:
Acland
Year of publication:
1929
Scope:
224 S.
Diagramme
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter II. Distribution of various stocks and of foreign born according to length of residence
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Theorie. Grundsätzliche Anschauungen
  • Zweiter Abschnitt. Die Tatbestände: Die Primitiven
  • Dritter Abschnitt. Die Kulturvölker des alten Orients
  • Vierter Abschnitt. Altgriechenland und das Römerreich
    Vierter Abschnitt. Altgriechenland und das Römerreich
  • Fünfter Abschnitt. Das Oströmische Reich und der Islam
  • Sechster Abschnitt. Das frühe Mittelalter im Westen. Die Völkerwanderung. Merowinger und Karolinger
  • Siebenter Abschnitt. Das hohe Mittelalter (10.-12. Jahrhundert)
  • Achter Abschnitt. Das spätere Mittelalter (13.-15. Jahrhundert)
  • Neunter Abschnitt. Die Neuzeit
  • Zehnter Abschnitt. Die politischen Auswirkungen: Lehenswesen und Kapitalismus
  • Elfter Abschnitt. Rückfälle aus der Geldwirtschaft in die Naturalwirtschaft
  • Zwölfter Abschnitt. Theoretische Schlußfolgerungen
  • Index

Full text

260 
gelangen. Es ist im einzelnen von berufener nationalökonomischer 
Seite gezeigt worden, daß wir schon aus klimatischen und auch 
natürlichen Ursachen für wichtige Rohstoffe und Nahrungsmittel die 
Zufuhr vom Auslande nicht entbehren können, wie z. B. für Baum- 
wolle, Jute, Gummi, Kupfer. Nur teilweise kann dafür Ersatz ge- 
schaffen werden. Aber wie sehr auch die technischen Verfahren, 
welche zum Teil da gefunden worden sind, unsere Bewunderung er- 
regen, sie kosten viel zu viel Geld, um wirklich jene Zufuhr ent- 
dchrlich zu machen; anderseits aber kann auch die intensivste Aus- 
nützung und Ameliorierung des Bodens nicht die fehlenden Agrar- 
produkte völlig ersetzen. 
Diese Erfahrungen und Feststellungen geben zu denken und 
werden für die Beurteilung auch der historischen Vorgänge in der 
weiter zurückliegenden Vergangenheit maßgebend sein können. Die 
Ergebnisse dieses Buches werden dadurch in nachdrücklichster Weise 
bestätigt. Wir können geradezu sagen: es hat niemals und nirgends 
eine völlig geschlossene Hauswirtschaft gegeben, die wirkliche 
Autarkie besessen hätte. Stets war der Handel nach außen erforder- 
lich. Eben dadurch aber wurde auch bewirkt, daß keine reine Eigen- 
wirtschaft herrschte, sondern die Tauschwirtschaft doch eindrang. 
Diese konnte, theoretisch genommen, auch in Naturaltausch vor sich 
gehen, hat sich aber praktisch schon sehr frühe und nahezu überall 
zines Geldes bedient, weil nicht immer und überall der Ausgleich 
entsprechender Mengen gleichwertiger und gleichgesuchter Waren 
auf dem Markte möglich war. 
Der Gebrauch des Geldes hat aber die Eigenwirtschaft ebenso 
wenig ganz verdrängt wie den Naturaltausch, vielmehr hat man 
vielfach, auch in Zeiten weitverbreiteter Geldverwendung, doch 
Naturalleistungen bevorzugt, weil dadurch der Empfänger sich vor 
den Nachteilen der Geldentwertung schützen, oder durch den 
direkten Verkauf der Naturalien günstigere Einnahmen erzielen 
konnte. 
Die Ausdrücke Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft wären 
besser ganz zu vermeiden, da sie ein einseitiges, wo nicht falsches 
Bild von den wirklichen ökonomischen Vorgängen erwecken, die 
weder die Alleinverwendung von Naturalien, noch auch von Geld 
zutage treten lassen. Tatsächlich sind vielmehr Naturalien und Geld 
nebeneinander und miteinander in derselben Wirtschaft verwendet 
worden. Der Gebrauch im einzelnen war nicht nur durch den jeweils
	        

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Durch Die Kriegswirtschaft Zur Naturalwirtschaft. Verlag von Georg D. W. Callwey, 1919.
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