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The stock market crash - and after

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Bibliographic data

fullscreen: The stock market crash - and after

Monograph

Identifikator:
1799766322
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-185224
Document type:
Monograph
Author:
Schultzenstein, Siegfried http://d-nb.info/gnd/117236365
Title:
Anleiherecht, Reichsschuldenwesen, Reichsschuldbuch, Anleiheablösung, Anleihen auf Grund des Dawes-Plans, Anleihen der Reichspost und Anleihen der Schutzgebiete
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Sieben Stäbe- Verl.- u. Dr. Ges.
Year of publication:
1929
Scope:
LV, 326 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

6i 
Art der statistischen Erhebungen nach gleichmäßigen Grundsätzen, metho 
disch und planmäßig verfahren, die Ausführung und Zuverlässigkeit der 
Erhebungen mit den zu Gebote stehenden Mitteln sichergestellt und die 
Verarbeitung und Verwertung der gewonnenen Ergebnisse in zweckent 
sprechender Weise bewirkt werde. 
3. Demzufolge hat die statistische Zentralkommission, sowohl vermöge eigener 
Initiative, als auch auf Erfordern der einzelnen Verwaltungs-Chefs über 
alle statistischen Einrichtungen, Erhebungen, Aufstellungen usw. nach In 
halt, Art und Form zu beraten und gutachtlich zu beschließen. 
4. Allgemeine und periodische Erhebungen der vorgedachten Art sollen ferner 
hin ohne vorgängige Anhörung dieser Kommissionen weder von den Zen 
tral-, noch von den Provinzial-Behörden veranlaßt werden. Ausgenommen 
hiervon bleiben einzelne Detail-Erhebungen, hinsichtlich welcher die Be 
hörden keiner Beschränkung unterliegen. 
5. Ihren geschäftlichen Anschluß erhält die Zentralkommission an das Mini 
sterium des Innern, durch welches auch der Verkehr derselben mit anderen 
Behörden usw. vermittelt wird. Der während der Beratungen der Kom 
mission sich als notwendig ergebende Verkehr mit den einzelnen Ministerien 
erfolgt, soweit irgend tunlich, kurzer Hand durch die betreffenden Ministerial- 
kommissarien. Von den letzteren werden auch solche Gegenstände, über 
welche das Gutachten der Kommission von den einzelnen Ressortchefs ge 
wünscht wird, derselben vorgelegt. 
6. Jedem Kommissions-Mitgliede steht es frei, bei der Kommission Anträge 
zu stellen oder derselben Vorschläge zu unterbreiten, welche auf neue oder 
abzuändernde statistische Einrichtungen, Erhebungen oder Aufstellungen 
abzwecken. Alle solche Vorschläge sind schriftlich zu formulieren und 
des näheren zu begründen. Die den Ministerien, dem Bundeskanzler-Amt 
und dem statistischen Bureau angehörigen Mitglieder der Kommission 
haben sich zu dergleichen Anträgen oder Vorschlägen vorher der Zustim 
mung ihrer Vorgesetzten Verwaltungs-Chefs zu versichern. 
7. Der Vorsitzende leitet die Beratungen und Geschäfte der Zentralkommis 
sion; vertritt dieselbe nach außen und vollzieht die von der Kommission 
ausgehenden Gutachten, Berichte usw. Nach seiner Bestimmung ver 
sammelt sich die Kommission zu regelmäßigen und nötigenfalls zu außer 
ordentlichen, speziell anzuberaumenden Sitzungen. 
8. Die Beratungen erfolgen auf Grund von Tagesordnungen, welche der Vor 
sitzende feststellt. Der jedesmaligen Tagesordnung, in welcher die einzelnen, 
zur Beratung bestimmten Gegenstände speziell verzeichnet werden, sind 
die auf letztere sich beziehenden schriftlichen Vorschläge und Anträge 
beizufügen. Die Tagesordnung muß allen in Berlin anwesenden Kom 
missions-Mitgliedern mindestens 8 Tage vor der Sitzung zugestellt werden. 
Über die Zulässigkeit der sofortigen Beratung solcher Anträge einzelner 
Kommissions-Mitglieder, welche nicht auf der Tagesordnung stehen, ent 
scheidet die Kommission selbst. 
9. Der Vorsitzende ernennt für die der Kommission zugehenden Beratungs 
gegenstände die Referenten bezw. Korreferenten. Besonders wichtige und 
umfassende Angelegenheiten dürfen auch Subkommissionen, deren Mit-
	        

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Statistik Und Verwaltung Mit Besonderer Berücksichtigung Der Preussischen Verwaltungsreform. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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