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Bevölkerungslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Bevölkerungslehre

Monograph

Identifikator:
181333546X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-201592
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Bevölkerungslehre
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1929
Scope:
IV, 490 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Bevölkerungslehre
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Gegenstand und Stellung der Bevölkerungslehre
  • Erster geschichtlicher Teil. Die Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Anschauungen und lehren darüber
  • Zweiter systematisch-theoretischer Teil. Volkszahl, Volkswachstum und Nahrungsspielraum
  • Dritter Teil. Ergebnisse
  • Namenverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

triebssysteme. 2. Förderung der agrarischen Betriebe, Allgemeines, a} Förderung der 
zechnischen Ausbildung des Landwirtes. b) Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschäften. 
c) Landwirtschaftliche Versicherung, d) Beeinflussung des agrarischen Betriebes durch 
Gesetzgebung und Verwaltung, 3. Landwirtschaftliche Industrien. 4. Landwirtschaftliche 
Interessenvertretung. 5. Handel und Preisbildung. a) Handel mit Agrarprodukten und 
Boden. b) Fragen der Preisbildung. c) Schutzzölle. — IV. Buch. Agrarstatistik 
im Dienste der Agrarpolitik. Statistische Daten über Probleme des agrarischen 
Betriebes. — Anhang: Grundbesitz von Ausländern. — Namen- und Sachverzeichnis. 
Ba. 18: Technik und Wirtschaft. Von Dr. Ing. Dr. W. 6. Waffenschmidt. 
ao, Prof. der Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg. Mit 16 Ab- 
bildungen im Text. XVI, 8314 S, gr. 8° 1929 Rmk 12.—, geb, 14.— 
Inhalt: Einleitung, — I, Geschichte der Technik, a) Geschichtliche Ueber- 
schau. b) Sinndeutung der geschichtlichen Entwicklung: 1, Urzeit. Primi- 
lives wirtschaftliches Denken, 2. Geschichtliche Veberlieferung (Griechen und Römer: 
Mittelalter; Buchdruck ; Pulver; Renaissance; Leonardo da Vinci; 16. u. 17. Jahrhundert). 
3. Technik der Neuzeit (Entwicklung, der Wirtschaft als Basis, Textilindustrie, Spinnen, 
Weberei, Kohle, Dampfmaschine, Verkehrswesen, Eisenbahn, Eisengewinnung, Metall- 
bearbeitung, Elektrizität), — IL Wissenschaftliche Grundiegung der Technik. 1. Allgemeines 
wissenschaftliches Denken, 2. Mechanik. 3. nie, — IM. Die Begriffe Technik und 
Wirtschaft. — IV. Gesamtvernünftiger Aufbau Technik, Nächste und letzte Ziele; 
Rationalisierung. a) Der Entwurf: Entwurfsmethode; Gestaltungsprinzipien; Schema 
der Prinzipien nach Gottl; konstruktive Prinzipien; Wettbewerb der Prinzipien; quantitative 
Lösung ım System von Funktionen; Energiewirtschaft als Spiel der Systeme und Prinzipien 
(Wasserkratt, Dampfkraft, Elektrizität, Gas, Oel). b) Betriebstechnik: der Arbeiter 
‚Rationalisierung der Arbeitsmittel, Werkzeug, Maschine); Betriebsorganisation; Unfall- 
verhütung. — V. Fortschritt der Technik. ı. Die Idee des technischen Fortschritts 
2. Stufenfolge des Fortschritts. 3. Maß des Fortschritts. 4. Form des Fortschritts. 
5. Ungleichheit des Fortschritts, — VI. Logische Einordnung der Technik und der Wirtschaft, 
Die Kenntnis der wichtigsten technischen Zusammenhänge gehört nicht mehr alleın 
zur Wirtschaftswissenschaft, sondern zu den Grundlagen unserer ganzen Bildung. Dem 
Wirtschaftler ist Kenntnis der Technik ebenso unerläßlich wie dem Techniker 
Kenntnis der Wirtschaft, 
In diesem Grundriß versucht nun der Verfasser, das lebenswesentliche Wissen 
des technischen Gebietes zu vermitteln, um Neigung für Technik in den Kreisen der 
Geistes- oder Kulturwissenschaftler zu wecken, Für den Privotwirtschaftler wie für den 
Volkswirt ist es wichtig, den sachlichen Bestand der technischen Erzeugung zu übersehen. 
Wichtiger aber noch ist es für den Mann der Wirtschaft, die Eigenart des technischen 
Denkens zu kennen; ihn muß weniger der sachliche als der geistige Aufbau des Nachbar- 
gebietes interessieren, nicht was die Technik alles tut, sondern warum und wie sie es 
tut. Bei dieser materiellen und so gerne „materialistisch“ genannten Technik handelt 
es sich also doch um Probleme, die in den innersten Kern menschlichen Denkens und 
Sinnens hineinführen. 
Die Methode des Verfassers ist kurz gesagt folgende: in knappster Form wird der 
Wesensunterschied von Technik und Wirtschaft formuliert; vor jeder weiteren begrifflichen 
Erörterung wendet er sich der Geschichte der Technik zu, um Entwicklungsmäßiges zu 
erschauen und die Erscheinungen deuten zu lernen. Wir finden die Naturwissenschaft 
als geistigen Kern des neuzeitlichen technischen Wirkens und überblicken die von ihr 
dargebotenen Gaben, um bald zu erkennen, daß dieser Strom des nach den Ursachen 
gerichteten Handelns durchdrungen ist von einem zweiten Strom zielbewußten Handelns. 
(Fortsetzung siehe 4. Umschlargseite:
	        

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Begriff. Psychologische Und Sittliche Grundlage. Literatur Und Methode. Land, Leute Und Technik. Die Gesellschaftliche Verfassung Der Volkswirtschaft. Duncker & Humblot, 1901.
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