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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

von vornherein. zum finanziellen Mißerfolgi verdammt. Die Propaganda 
für den Mehrverbrauch muß sich zweckmäßig auf die noch nicht ge- 
nügend kaliverbrauchenden Gebiete im Osten und insbesondere im Süd- 
osten konzentrieren und von da aus systematisch gegen Westen in dem 
Maße vorstoßen, in dem die fortschreitende Landwirtschaft die Böden 
auch dort an Mineralnährstoffen genügend erschöpft, um Kunstdüngung 
für den Farmer wirtschaftlich lohnend zu machen. In den bereits 
Kunstdünger verbrauchenden Gebieten ist nach unserer Ansicht ein nur 
ungenügender Prozentsatz von Kali gegenüber den Phosphaten verwandt 
worden, und! andererseits eind auch die absoluten Gesamtmengen von 
auf den Hektar gebrauchtem Kunstdünger einer weiteren Steigerung 
fähig. Was die Einbeziehung neuer Gebiete am Westrande der gegen- 
wärtigen Kunstdüngergebiete. in die Werbearbeit für den Kaliverbrauch 
anbetrifft, so ist noch viel wissenschaftliche und praktische Vorarbeit 
zu leisten, um die bisher mit Kunstdüngeranwendung und insbesondere 
mit Kali nicht vertrauten Landwirte zu überzeugen, daß Kali sich auf 
ihren. Feldern lohnt. 
Aus diesen kurz skizzierten Gesichtspunkten ergibt sich, daß das 
Arbeitsprogramm in jedem Lande eine genaue Kenntnis der Verhältnisse 
nenötigt, und Erfolge für alle systematischen Propagandamaßnahmen 
nur bei völliger Anpassung an die Eigenarten von Land und Leuten zu 
arwarten ist. 
Die Absatzorganisation und die kaufmännische 
und wissenschaftliche Propaganda für das 
Inlandsgeschäft. 
Der kaufmännischen Bearbeitung des Inlandsgeschäftes mit der deut- 
schen Landwirtschaft dienen zwei Verkaufsabteilungen. Der einen 
Abteilung ist der Westen Deutschlands, der anderen der Osten Deutsch- 
lands zugewiesen. Zur Verkaufsabteilung Westen‘ gehören die Pro- 
vinzen und Länder Hannover, Westfalen, Provinz Sachsen, Hessen- 
Nassau, Rheinprovinz, Bayern, Württemberg, Baden, Braunschweig, 
Thüringen, Oldenburg, Hessen, Anhalt, Lippe-Detmold, Schaumburg- 
Lippe, Hohenzollern, Waldeck und Bremen. Zur Verkaufsabteilung 
Osten gehören die Provinzen und Länder Brandenburg, Pommern, Ost- 
preußen, Grenzmark, Schlesien, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Stre- 
litz, Mecklenburg-Schwerin, Freistaat Sachsen, Hamburg und Lübeck. 
Das Kalisyndikat verkauft nicht direkt an Selbstverbraucher, 
sondern beliefert ausschließlich Händler und Genossenschaften. Auf 
jede dieser beiden Gruppen entfällt etwa 50% des landwirtschaftlichen 
[nlandsabsatzes. Auf Grund des 8 21 des Reichskaligesetzes bzw. $ 56 
des Gesetzes über die Regelung der Kaliwirtschaft haben sich vielfach 
auf der einen Seite die Händler und andererseits die Genossenschaften 
zu großen Einkaufsverbänden zusammengeschlossen. Es bestehen zur 
Zeit drei Organisationen, welche die höchste Rabattstufe erreichen, 
nämlich erstens die landwirtschaftliche Düngerbezugsgesellschaft m. 
b. H., zweitens der Düngerhandel, G. m. b, H., und drittens das Deutsche 
Kali-Kontor, G.m. b. H. Zu dem ersten Verbande gehören. die Deutsche 
"05
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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