Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die deutsche Kaliindustrie

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

ein Teil des in diesem Gebiete vorhandenen Bedarfs geliefert werden 
kann. Der weitaus überwiegende Teil des Absatzes nach dem Gebiet 
der Ausgangsstation Staßfurt-Leopoldshall muß von den Werken am 
Südharz und an der Werra geliefert werden. Nach der Entwicklung, 
die. die Kaliindustrie in den letzten Jahren genommen hat, ist die Aus- 
gangsstation Staßfurt-Leopoldshall nicht mehr zeitgemäß, Die Aus- 
gangsstation Vienenburg bringt im Durchschnitt einen Frachtgewinn, 
während die Ausgangsstation Bad Salzungen Frachtverluste (wenn auch 
nicht so groß wie Staßfurt) verursacht. 
Die Einführung der Frachtausgangsstationen erfolgte seinerzeit 
nicht, um die Kaliindustrie mit einem Teil der von den inländischen 
Empfängern zu bezahlenden Frachten zu belasten. Diese Belastung der 
Kaliindustrie war lediglich beabsichtigt bei den Frachtvergütungen von 
10 bis 25 % für die ab Ausgangsstation mehr als 500 km entfernten 
Stationen, die, wie angegeben, im Jahre 1925 262648 RM. betragen 
haben. Die Frachtausgangsstationen hatten nur den Zweck, für die 
inländischen Abnehmer einen Frachtenausgleich herbeizuführen. Nachdem 
die Zahl der Lieferwerke in den letzten Jahren eine erhebliche Vermin- 
derung erfahren hat und dadurch große Gebiete Deutschlands jetzt von 
anderen Werken beliefert werden müssen als 1910 bei Erlaß des Kali- 
zesetzes, ist es ein unbedingtes Erfordernis, diesem Zustand durch Än- 
derung der ‚Frachtenausgangsstationen Rechnung zu tragen. 
Eine Trennung des Frachtgeschäfts nach den drei Frachtbasen ist 
zuletzt für das Jahr 1925 vorgenommen worden. Für die Beförderung 
von dem Ort, wo die versandfertige Ware verladen wird, bis zum 
nächsten, an den direkten Gütertarifen beteiligten Bahnhof, an den das 
liefernde Werk Gleisanschluß hat, vergütet das Kalisyndikat seinen 
Gesellschaftern diejenigen Frachten, welche die Reichsbahn für die 
gleiche Salzsorte und Strecke einer Vollbahnlinie erhebt, und zwar mit 
der Maßgabe, daß bei Berechnung der Vergütung nur die wirkliche 
Entfernung zugrundegelegt wird. Gegen diese Vergütung hat das 
Lieferwerk alle Kosten — einschließlich der von der Bahn zur Erhebung 
kommenden Anschlußgebühr — zu tragen, die mit der Beförderung der 
Kalisalze von der Verladestelle bis zur Versandstation zusammenhängen. 
Vergütet wurden den Werken vom Kalisyndikat für den Inlandsabsatz 
im Kalenderjahr 1927 bei 27 843 213,15 dz Bahnversand 2 442 353,27 
RM, Auf den Doppelzentner berechnet, ergibt dies im Durchschnitt 
8,77 Pfg., während dem Käufer dafür in der Rechnung vom Kalisyndikat 
nur 4 Pfg. pro Doppelzentner berechnet werden. 
b) Ausland. 
Die Frachtberechnung des Kalisyndikats für Sendungen nach dem 
Auslande ist je nach dem Bestimmungslande und innerhalb einzelner 
Länder auch noch für die Salzsorten verschieden. In Übereinstimmung 
mit den Verkaufsbedingungen der elsässischen Kaliwerke kommen ({ol- 
gende Berechnungsarten in Frage: Frachtbasis Nordhausen — Fracht- 
basis Staßfurt-Leopoldshall (nur für einzelne Lieferungen) — Fracht- 
basen Groningen, Zwolle, Utrecht, Amsterdam, Rotterdam, Zuid-Wil- 
lemsvaar usw. (nur für Holland) — Frachtfrei bestimmter Grenz- 
A
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.