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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

fundamentalen Unterschied unserer Frachtverhältnisse gegenüber dem 
Auslande hinweisen. :In Frankreich geben diejenigen, die über die 
Frachten zu entscheiden haben, der Industrie Subventionen. Wir aber 
müssen auf Grund des Kaligesetzes noch Frachtzuschüsse leisten. p 
Organisation der Kaliwirtschaft. 5 
a) Die Trustfrage. 
Sachverständiger Albrecht: Wir sind ausgesprochene Trust- 
freunde, sind es auch heute noch aus Überzeugung, einmal, weil wir uns 
davon eine wirtschaftliche Besseretellung der Kaliinduetrie und dann 
vielleicht noch eine sehr bedeutsame, immerhin ins Gewicht fallende 
weitere Rationalisierung versprechen. Zweitens weil wir glauben, daß 
die Position der gesamten Kaliindustrie heute nach dem Verlust des Mo- 
nopols eine ganz andere, eine viel schwächere ist als früher, und daß diese 
Position durch einen Trust außerordentlich gestärkt werden würde, 
Wir haben uns selbst am größten Konzern, am Wintershall-Konzern, 
interessiert, sind aber der Meinung, daß ein ganz einheitliches Gebilde 
ein noch stärkeres Gewicht hätte und unsere Position noch verbessern 
würde. 
Sachverständiger Korte: Ich halte die Trustbildung direkt für 
eine Notwendigkeit, besonders dem Auslande und den Konkurrenzen 
gegenüber, Die deutsche Kaliindustrie ist zwar jetzt entschieden auf 
einem guten Wege; es herrscht Einigkeit über das Ziel, und es wird 
jetzt auch 8o gearbeitet, wie es schon seit vielen Jahren hätte geschehen 
müssen. Trotzdem würde ich einen festen Zusammenschluß in der 
Industrie für richtig halten, einmal um im Ansehen beim Auslande 
und dann um in der Bekämpfung der Konkurrenz ganz anders dazu- 
stehen, ganz abgesehen davon, daß dann auch die Verwaltung eine sehr 
viel einfachere sein würde, und daß z. B. auch die Frachtverluste, die 
wir haben, viel geringer sein würden. 
Sachverständiger Zirkler: Der Salzdetfurth-Konzern ist der 
Überzeugung, daß alle die Aufgaben, die jetzt der Kaliindustrie zufallen 
und ihr noch bevorstehen, durch das jetzige Kalisyndikat genau so gut 
erfüllt werden können wie durch einen Trust. Eine Verteilung der ein- 
zelnen Sorten und Produkte, wie sie bei anderen Industrien stattfindet, 
ist schon innerhalb der einzelnen Konzerne geordnet; auch ist eine Ver- 
ständigung über die Interessen der deutschen Kaliindustrie mit aus- 
ländischen Interessenten im wesentlichen erreicht: Wir haben ia 
den Vertrag mit dem Elsaß, Was noch bevorsteht, wird das Kali- 
syndikat ebensogut erledigen können wie ein Trust. Wir sind auch der 
Ansicht, daß eine große Verbilligung bei einer Vereinigung nicht mehr 
herauszuwirtschaften sein würde. Jedenfalls kann ich nur sagen, daß 
unser Konzern gern für sich bleiben würde; er hat diese Fragen alle 
gelöst und möchte seine Gewinne nicht in den großen Topf werfen. 
Wir tauschen alle Erfahrungen aus. Wir haben keine Fabrikgeheim- 
nisse. Es würde das letzte Ende vom Schluß sein, daß die ganze Ratio- 
nalisierung vom Gesichtspunkte des Trustes aus noch einmal ge- 
macht würde. 
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Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
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