Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaftssymptome

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftssymptome

Monograph

Identifikator:
1823001769
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220908
Document type:
Monograph
Title:
Wirtschaftssymptome
Place of publication:
Köln
Publisher:
Dumont Schauberg
Year of publication:
1930
Scope:
96 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Deutschland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftssymptome
  • Title page
  • Deutschland
  • Ausland
  • Contents

Full text

Nichteisen-Metalle a 
in. der Preisentwicklung — soweit die Märkte frei sind‘ — 
widerspiegelte, war unverkennbar das verschärfte. Mi£ verhältnis 
zwischen einer noch gesteigerten Erzeugung und einem tat- 
sächlich. zurückgegangenen.: Verbrauch.‘ Die‘ Kluft: erweiterte 
sich im Laufe des Jahres‘ immer mehr. . Die Gründe für den 
abnehmenden Metallverbrauch ergeben sich aus der allgemeinen 
Wirtschaftslage,‘ deren: sınkende Konjunktur 'schließlich: auch 
die Vereinigten Staaten immer. stärker: in ihren Bann zog, wie 
die Stockung im Automobilabsatz und in der Bauwirtschaft 
arkennen läßt. Die Depression am Baumarkt ist jetzt 
suzusagen das Grundübel, an dem die Weltwirtschaft leidet, und 
wenn man bedenkt, welche : Massen Kupfer, Blei und Zink, 
hoch ganz zu schweigen vom Eisen, der Baumarkt unter 
günstigen Bedingungen aufzunehmen pflegt, so.ist der Rück- 
gang im Verbrauch der ‘Nichteisenmetalle erklärlich. Im 
Grunde genommen sind ja allerdings die an: 
gespanntien Geld- und Kreditverhältnisse die 
Ursache für das Daniederliegen der Bauwirt- 
schaft. Am Kupfermarkt täuscht auch die. Starre der 
Preispolitik des Kartells nicht über die innere Unberechtigung 
dieser Politik hinweg. Die Lage, wie sie wirklich ist, läßt sich 
besser an den Notierungen für. Standardkupfer ablesen, wenn 
man die gefährliche Enge. dieses Markts gebührend in Rechnung 
stellt. Gegen die. Macht der Verhältnisse — und diese 
verkörpertzurzeitder Verbrauch — kommen auch 
die Kartelle nicht an. Beim Kupferkartell schleifen die Zügel 
am Boden, das Zinkkartell: ging an seiner eignen Ohn- 
macht zugrunde und die Bestrebungen der Haussegruppe bei 
Zinn sind so lange zur Aussichtslosigkeit verurteilt, wie sich 
das Verhältnis zwischen Erzeugung und Verbrauch nicht 
bessert. Daß im Hinblick auf die abgleitenden Metallpreise, 
eine Erscheinung, die ja durch die Verhältnisse als gegeben zu 
erachten ist, sich die Verbraucherschaft einer ganz besonders 
vorsichtigen Einkaufspolitik befleißigte, darf von vornherein 
als wahr unterstellt werden. Von Vorratsbildung beim Ver- 
brauch in einigermaßen auskömmlichem Umfang wird man 
wohl kaum sprechen können. Aber darüber hinaus gibt es 
noch Fälle, in denen er besondere Maßnahmen zum Teil schon 
seit längerer Zeit traf und auch weiter trifft, um seine eign®e 
Erzeugung zu verbilligen. Er weicht, wo es angängig 
ist, dem teuern Metalle aus. So wird in England gegenwärtig 
das wertvollere Kupfer in stärkerm Maße durch das wohlfeilere 
Aluminium bei der Elektrisierung ersetzt. Hierher gehören aber 
Sr
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wirtschaftssymptome. Dumont Schauberg, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.