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L'Impôt foncier et la captation personelle sous le Bas-Empire et à l'époque franque

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Bibliographic data

Metadata: L'Impôt foncier et la captation personelle sous le Bas-Empire et à l'époque franque

Monograph

Identifikator:
1823190766
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220010
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen und Steuern im In- und Ausland
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Hobbing
Year of publication:
1930
Scope:
896 S
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Hauptteil. Deutsche Finanz- und Steuerstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Theorie. Grundsätzliche Anschauungen
  • Zweiter Abschnitt. Die Tatbestände: Die Primitiven
  • Dritter Abschnitt. Die Kulturvölker des alten Orients
  • Vierter Abschnitt. Altgriechenland und das Römerreich
  • Fünfter Abschnitt. Das Oströmische Reich und der Islam
  • Sechster Abschnitt. Das frühe Mittelalter im Westen. Die Völkerwanderung. Merowinger und Karolinger
  • Siebenter Abschnitt. Das hohe Mittelalter (10.-12. Jahrhundert)
  • Achter Abschnitt. Das spätere Mittelalter (13.-15. Jahrhundert)
  • Neunter Abschnitt. Die Neuzeit
  • Zehnter Abschnitt. Die politischen Auswirkungen: Lehenswesen und Kapitalismus
  • Elfter Abschnitt. Rückfälle aus der Geldwirtschaft in die Naturalwirtschaft
  • Zwölfter Abschnitt. Theoretische Schlußfolgerungen
  • Index

Full text

{O9 
wechslern) Geld aufgenommen, wofür Zahlungsanweisungen aus 
den Provinzen zur Deckung gegeben und ein Zins geleistet 
wurde*®), 
Wie sehr die Geldgeschäfte blühten, beweist auch die Tat- 
sache, daß Agenten hoher Würdenträger (Veziere) die An- 
weisungen auf Gehalte von Staatsbediensteten zu halbem Preise 
aufkauften und sie dann voll eintrieben?"), wodurch viel Geld 
verdient wurde. 
Die Steuereinkünfte des großen Reiches gingen im Laufe der 
Zeit, schon seit dem 9. Jahrhunderte, offensichtlich zurück*®). 
Man wird nicht einen Grund allein dafür geltend machen dürfen. 
Sicherlich Kat Verschiedenes dazu mitgewirkt. Einmal äußere Um- 
stände, wie sie durch die früheren Ausführungen bereits ersichtlich 
werden: Usurpationen durch das Militär®) einerseits und Ver- 
ödung oder Ertragsminderung durch Kriegsläufte oder Steuer- 
nachlässe anderseits. Dann aber hat die Ausbildung des Lehens- 
wesens, das ja gerade auf die Steuereinkünfte zunächst gerichtet 
war), sehr viel dazu beigetragen, daß die wirklichen Einnahmen 
des Staates selbst zurückgingen. Endlich mußte die Verselbständi- 
gung einzelner Statthalter und Emire*) in derselben Richtung 
wirksam werden. 
Auch das Araberreich hat ja in der späteren Zeit eine poli- 
tische Dezentralisation erfahren und eine Feudalverfassung ent- 
wickelt, indem das Lehenswesen dann nicht mehr bloß die Ein- 
nahmen aus den Steuern, sondern die Ländereien selbst und die 
Immobilien sonst (städtische Güter) ergriff”), die Wakfgüter aber 
eine immer größere Ausdehnung erfahren haben, wie immer 
der Staat auch gelegentlich auf diese gegriffen hat. Einer der besten 
Kenner des Islams hat geurteilt: „Das Wakfsystem war einer der 
Hauptgründe für den wirtschaftlichen Niedergang des Orients**).“ 
%) A.v. Kremer a.a.O. S.63. 
57) Ebda. S. 61. 
) Ebda. S.42, 44, 46. 
39) Siehe oben S. 101. 
%) Siehe oben S. 102. 
*) Siehe oben S. z04. 
®) Vgl. oben S. 102. . 
») Vgl. C.H. Becker, Zur Kulturgesch. Nordsyriens. Islamstudien 1, 266.
	        

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Naturalwirtschaft Und Geldwirtschaft in Der Weltgeschichte. Seidel, 1930.
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