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Finanzen und Steuern im In- und Ausland

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzen und Steuern im In- und Ausland

Monograph

Identifikator:
1823190766
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220010
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen und Steuern im In- und Ausland
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Hobbing
Year of publication:
1930
Scope:
896 S
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Hauptteil. Statistik ausländischer Finanzen und Steuern. Unterlagen zum internationalen Vergleich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzen und Steuern im In- und Ausland
  • Title page
  • Contents
  • Erster Hauptteil. Deutsche Finanz- und Steuerstatistik
  • Zweiter Hauptteil. Statistik ausländischer Finanzen und Steuern. Unterlagen zum internationalen Vergleich
  • Index

Full text

— 7109 — 
den Jahren 1925, 1926, 1927 und 1928 mit 88,02 vHI bzw. 86,97 bzw. 86,58 bzw. 
86,37 vH am höchsten, in Großbritannien mit seiner stark ausgebauten lokalen Selbst- 
verwaltung in den Rechnungsjahren 1925/26, 1926/27,.1927/28 und 1928/29 mit 79.20 
bzw. 77,36 bzw. 77,43 bzw. 77.19 vH. am niedrigsten. 
Hinsichtlich der Aufgliederung der Gesamtsteuer- und Zolleinnahmen nach 
den Hauptsteuergruppen stehen sich Großbritannien einerseits und die drei 
romanischen Staaten und Österreich andererseits gegenüber. 
In Großbritannien liegt das Schwergewicht der Besteuerung bei den Steuern 
vom Einkommen, Ertrag und Vermögen, deren Anteil am Gesamtsteuer- und Zollauf- 
kommen sich in den behandelten Jahren auf 66,86 bzw. 65,86 bzw. 65,74 bzw. 64,72 vH 
belief. Die Income Tax und Sur-Tax allein machte 57,34 bzw. 53,59 bzw. 53,91 bzw. 
51,90 vH der Steuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen und 38,34 bzw. 35,30 
bzw. 35,44 bzw. 33,59 vH der Gesamtsteuer- und Zolleinnahmen aus. Die Anteile der 
Steuern vom Verbrauch und Aufwand einschließlich der Zölle betrugen dagegen in den 
antsprechenden Jahren nur 30,13 bzw. 31,13 bzw. 31,18 bzw. 31,79 vH der Gesamtsteuer- 
und Zolleinnahmen. Eine allgemeine Geschäftsumsatzsteuer fehlt im britischen Steuer- 
recht. 
In Österreich, Frankreich, Belgien und Italien treten die Steuern 
vom Einkommen, ‚Ertrag und Vermögen hinter den Steuern vom Umsatz, Verbrauch und 
Aufwand einschließlich der Zölle an Bedeutung zurück, und zwar in Belgien und Frank- 
reich in. einem geringeren Maße als in Italien und Österreich: 
Staat und Jahr 
Österreich 
Leere 
192600 
Frankreich 
1925... 
1926.... 
1927, . 
19922 
nn. 
Een 
Belgien 
1925. ,000000 4 
1927 
; Italien 
1925. .... 
Steuern. vom 
Einkommen, Ertrag 
und Vermögen 
Steuern vom 
Umsatz, Verbrauch 
und Aufwand, 
einschließlich Zölle 
In vH des Gesamtsteuer- und Zoll- 
anfkommens 
38,19 
238.65 
56,29 
55.88 
x © 
47,79 
37,59 
39,89 1 
28.06 
1 
36,76 
44,79 
44,19 
A458 
18,83 
X7 59 
37,51 
24.06 
37.84 
51.44 
Die Anteile der Steuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen liegen, abgesehen von 
denjenigen Belgiens und Frankreichs im Jahre 1925, ungefähr auf der gleichen Höhe. 
Während aber in Frankreich, Belgien und Italien innerhalb der Steuern vom Einkommen 
und Ertrag das Schwergewicht bei einem System von Schedulensteuern mit hohen, 
überwiegend proportionalen Steuersätzen liegt, zu dem zur stärkeren Belastung der hohen 
Einkommen eine Ergänzungsteuer auf das Gesamteinkommen hinzukommt, tritt in Öster- 
reich innerhalb der Einkommen- und Ertragsteuern die progressive Globaleinkommen- 
steuer vor den Ertragsteuern, die verhältnismäßig niedrige, überwiegend proportionale 
Steuersätze aufweisen, an Bedeutung hervor. So bestritt die Ergänzungsteuer auf das 
Gesamteinkommen in Frankreich 1925 18.63 vH. 1926 20.85 vH. 1927 12,20 vH und
	        

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Finanzen Und Steuern Im in- Und Ausland. Hobbing, 1930.
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