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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

284 
wendig individuell bestimmtes Gepräge tragen müsse, nicht über- 
spitzen. Schließlich treiben wir doch nicht Wissenschaft, wie wir 
Schweiß treiben. Wir sollten doch erwägen, daß es eine naive und 
eine kritische Art gibt, wissenschaftliche Erkenntnis zu gewinnen. 
Nun sind freilich alle Forscher der früheren Zeit, einschließlich der 
„Kritizisten‘“, gegenüber unserem Problem naiv eingestellt gewesen. 
Aber’ in der letzten Zeit sind doch Stimmen laut geworden?®, die einer 
kritischen Auffassung das Wort reden. Und wir lernen zu beurteilen: 
wie weit die Bindungen des einzelnen Forschers reichen, woher sie 
stammen, wie sie zu lockern sind. Und von diesem kritischen Stand- 
punkt aus können wir denn auch schon unlösliche, nennen wir sie 
schicksalhafte, und lösliche Bindungen voneinander unterscheiden. 
Die schicksalhaften und darum unlöslichen Bindungen, in die 
die Seele des Forschers verstrickt ist, stammen aus dem Blute. Sie 
binden nicht sowohl unser Wollen, das heißt in unserem Falle unsere 
Zielsetzungen, als vielmehr unser Können; sie bestimmen unsere Ver- 
anlagung. Es gibt eben Menschen mit klarem und unklarem Denken, 
mit metaphysischer und szientifischer Veranlagung, „Romantiker‘‘ 
und „Klassiker“, Menschen mit Anschauungsvermögen und ohne An- 
schauungsvermögen, mit theoretischem und praktischem Sinn (kon- 
templative und aktivistische Naturen), Menschen mit Formtalent und 
ohne solches, mit sozialem Sinn und ohne solchen und so weiter in 
bunter Mannigfaltigkeit. Diese Grundveranlagungen hat man einfach 
hinzunehmen und kann ihnen gegenüber nichts anderes tun, als sie 
zu „Typen“ zu formen und nach Typen zu ordnen. 
9 Für das ganze Problem siehe außer den schon genannten Werken von 
Dilthey, Rothacker, Litt, Spranger noch: Versuche zu einer Soziologie 
des Wissens. Herausgegeben im Auftrage des Forschungsinstituts für Sozial- 
wissenschaften in Köln von Max Scheler, mit Beiträgen von zahlreichen Autoren. 
1924; Max Scheler, Die Wissensformen und die Gesellschaft. 1926, und die 
verschiedenen Schriften von Karl Mannheim: Strukturanalyse der Erkenntnis- 
‘heorie, „Kantstudien‘“. Ergänzungsheft Nr. 57. 1922; Das Problem der Gene- 
rationen in den Kölner Vierteljahrsheften für Soziologie. Bd. VII. 1928; Referat 
auf dem 6. Soziologentage in Zürich 1928 über die Konkurrenz in den Schriften 
der Deutschen Ges. f, Soz. Bd. VI. 1929; Ideologie und Utopie. 192g. Vgl. auch 
A. von Schelting, Zum Streit um die Wissenssoziologie und die kultursoziologi- 
schen Kategorien Alfred Webers im Archiv Bd. 62. 1929.
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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