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Secretarial practice

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Bibliographic data

fullscreen: Secretarial practice

Monograph

Identifikator:
1828236004
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-249926
Document type:
Monograph
Title:
Secretarial practice
Edition:
fourth edition
Place of publication:
Cambridge
Publisher:
W. Heffer & Sons Ltd
Year of publication:
1930
Scope:
viii, 987 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Secretarial practice
  • Title page
  • Contents
  • Chapter I. Companies in general
  • Chapter II. The registration of companies
  • Chapter III. The memorandum of association
  • Chapter IV. Articles of association
  • Chapter V. Capital and shares
  • Chapter VI. Prospectus and allotment
  • Chapter VII. Offers for sale and kindered matters
  • Chapter VIII. Transfer and transmission of shares
  • Chapter IX. Other matters relating to shares
  • Chapter X. Share warrants
  • Chapter XI. Notices
  • Chapter XII. Meeting of shareholders
  • Chapter XIII. Directors
  • Chapter XIV. Resolutions
  • Chapter XV. Accounts
  • Chapter XVI. Balance street and audit
  • Chapter XVII. Dividents
  • Chapter XVIII. Mortgages, debentures and receivers
  • Chapter XIX. Reconstruction and schemes of arrangements
  • Chapter XX. Winding up
  • Chapter XXI. Powers of attorney
  • Chapter XXII. Private companies
  • Chapter XXIII. Statuory companies
  • Chapter XXIV. Scottish companies
  • Chapter XXV. Foreign companies
  • Chapter XXVI. Income tax in its application to trading companies
  • Chapter XXVII. Agenda and minutes
  • Chapter XXVIII. Filing
  • Chapter XXIX. Stamp duties

Full text

10. J. Kohler, Zivilprozeß⸗ und Konkursrecht. 95 
anwalt beigegeben (88 607, 622, 670 8. P.O.). Bemerkenswert ist, daß solche Be— 
tätigung des Staatsanwalts einem Brauche entspricht, der in dem Entstehungsland der 
Staatsanwaltschaft schon längst in ÜUbung war, mit dem Unterschied, daß in Frankreich 
der Staatsanwalt auch sonst beliebig in Prozesse eintreten kann und in einer Reihe, 
auch von Vermögensprozessen, herbeigezogen werden muß, während bei uns die Staats 
anwaltschaft im Zivilprozeß auf derartige Rechtssachen beschränkt ist. Vgl. oben S. 77. 
brigens gilt das Gesagte nicht unbedingt. Handelt es sich um eine Eheanfech— 
tungs- oder Ehescheidungsklage oder um die Anfechtung der Chelichkeit eines Kindes, 
so kreten die ebengenannten Rücksichten nur einseitig hervor. Es ist allerdings ein 
staatliches Interesse, daß die Ehe nicht gelöst wird nach dem Belieben der Parteien, 
ohne gesetzlichen Lösungsgrund; es ist im staatlichen Interesse, daß einem Kind nicht 
die Ehelichkeit abgesprochen wird, ohne gesetzliche Begründung; dagegen liegt es nicht 
im staatlichen Inleresse, daß eine Ehe gelöst wird, sobald ein Grund der Anfechtung 
oder Ehescheidung gegeben ist, oder daß ein außerehelich gezeugtes Kind auch wirklich 
für unchelich erklart wird: bleibt die Ehe oder Ehelichkeit bestehen, so ist dies eher 
dem Gemeinwesen angemessen und förderlich, und darum gelten obige Grundsätze nur 
insofern, als durch das Belieben der Parteien und die willkürliche Ausnutzung der Pro— 
zeßmittel eine Ehe zur Lösung, eine Ehelichkeit zu Fall gebracht werden könnte. Handelt 
es sich dagegen um Tatsachen, welche umgekehrt das Fortbestehen von Ehe und Ehe— 
lichkeit sichern, dann ist das Tatsachenzugeständnis für den Richter bindend; so ins— 
befondere, wenn es sich um eine Versöhnung handelt, welche den Ehescheidungsgrund hebt, 
oder um eine Bestätigung der Ehe, welche das Eheanfechtungsrecht zerstört. 
Anders ist es bei der Ehenichtigkeit oder bei der Frage über das Bestehen oder 
Nichtbestehen der Ehe; anders bei der Frage über das Nichtbestehen oder Bestehen des 
Elterne ober Kindesverhältnisses; anders bei der Frage über Entmündigung. Hier wäre 
es ebenso gegen das Gesetz, wenn eine nichtige Ehe als gültig behandelt, als wenn eine 
gültige als nichtig betrachtet würde; und ebenso wäre es, gegen das Gesetz, wenn man 
Ain Verhaltnis der Kindschaft ohne jede Grundlage schaffen könnte oder wenn die Ent— 
mündigung unterbliebe, wo sie ein Bedürfnis ist. Hier gelten darum die oben genannten 
Sondergrundsätze nach der einen wie nach der anderen Seite hin; sie gelten durchaus 
(88 617. 622, 640, 670 8. P. O.). 
. Ineinandergreifen der Kampfestäligkeit. 
a) Allgemeines. 
g 89. Der Kampf soll zur Wahrheit, zur richtigen Entscheidung führen. Es folgt 
daher Jus der Kampfnatur des Prozesses nicht von selbst„ daßz wenn ein Angriff nicht 
abgelenkt wird, er durchdringt; wohl aber ist dies innerhalb bestimmter Schranken möglich 
indempfehle iswert, soweit man es nämlich möglich und empfehlenswert findet, das 
Zugeständnis der Parteien als bindend walten zu lassen. 
Daher besteht hier ein bedeutender Unterschied zwischen dem Vermögens- und 
dem Famslienprozesse, und nach diesem Unterschied muß das Folgende behandelt werden. 
Nur ein Punkt gilt hier gemeinsam für beides: ein Verzicht des Klägers auf den 
Klaganspruch oder auf das Festsetzungsbegehren erledigt die Prozeßfrage (g 306 8. P.O.). 
Dagegen zweit sich beides schon, was die entsprechenden Erklärungen des Beklagten 
betrifft: das Anerkenntnis des Beklagten ist bindend im Vermögensprozeß. aber nicht im 
Familienprozeß ( 807, 617, 640, 641, 670 8. P.O.). 
bp) Ineinandergreifen im Vermögensprozeß. 
) Grundsatz der „Kongruenz“. 
840. Der Grundsatz der — 
besteht in folgendem: Das Tatsachenvorbringen des einen muß stets von der anderen Seite 
Ron mir aufgestellt im Prozeß als Rechtsverhältnis. S. 46 f.
	        

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Encyklopädie Der Rechtswissenschaft. Duncker & Humblot [u.a.], 1904.
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