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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

Full text: Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika

Monograph

Identifikator:
1831009897
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222160
Document type:
Monograph
Title:
Statistical manual
Place of publication:
New York
Publisher:
New York Real Estate Securities Exchange
Year of publication:
[1930]
Scope:
123 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
55 Fifth Avenue Building (New York City)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

96 Sechstes Kapitel. Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft. 
r Als die vordringenden Perser Phönikien ihrem Reiche ein 
verleibten, als die Griechen die phönikischen Faktoreien überall 
zurückdrängten und ihnen Konkurrenz machten, gelang es der 
Kolonie Karthago, die Hegemonie im Westen an sich zu reißen 
und erfolgreich Südspanien, Westsizilien und Nordafrika zu be 
haupten (Ş. 38). Bei jeder Gelegenheit gab die stolze Handels 
stadt ihrem Willen unzweideutig Ausdruck, daß sie in ihrem 
westlichen Bereich fremden Handel entweder gar nicht oder nur 
unter ganz bestimmten Kautelen dulden wolle, die durch Handels 
verträge genau festgelegt wurden (Polybius III, 22 f.). Als die 
Kriege der hellenistischen Periode immer mehr den Charakter von 
Nationalkriegen verloren, kam das Söldnerwesen auf (S. 88), das 
bereits frühzeitig von den Karthagern ausgenutzt wurde. Karthago 
war so eine reiche Handelsstadt mit einer regierenden Schicht vor 
nehmer Geschlechter, die sich alle mit Geld- und Handelsgeschäften 
abgaben (Aristoteles, Politik, ed. Susem. VIII, 10, 4), und einer 
Volksmenge, die politisch wenig zu bedeuten hatte. Die unterwor 
fenen Gebiete aber standen unter einem schweren Druck und wurden 
mit vollem Bewußtsein ausgebeutet. Die nordafrikanischen Gebiete 
wurden, sobald man die Macht dazu hatte, dem Plantagenbetrieb 
erschlossen, bei dem Sklaven und freie Arbeiter verwendet wurden. 
Durch Unterjochung ehedem freier Gebiete schuf man eine Art 
Zinsbauern, die den Kleinbetrieb fortsetzten, den wir auch in der 
Kaiserzeit in diesen Gegenden auf den ungeheuer großen Besitzungen 
wieder antreffen (S. 132). Auch mußten diese Landstriche Soldaten 
liefern, die an den karthagischen Kriegen ebenso wenig interessiert 
waren wie die als Krieger verwendeten Nubiersklaven an den 
Kriegen der Ägypter (S. 10). Die andern phönikischen Städte, 
die dem karthagischen Staatsverbande angehörten, waren im gro 
ßen und ganzen der Metropole gleichgestellt (Diodor XX, 55). 
Zu den alten phönikischen Kolonien in Spanien (S. 20) kamen 
bald neue Handelsplätze, in denen sich eine rege industrielle Tätig 
keit entwickelte, wofür z. B. die zahlreichen Handwerker sprechen 
(Polybius X, 17), doch drang man zunächst nicht tiefer ins Land 
hinein. Erst die Kriege mit Rom änderten hier die Herrschafts 
politik, indem man Spanien als Operationsbasis und als Truppen 
reservoir benutzen lernte. Auch hier -in Spanien, ebenso wie 
auf Sizilien und Sardinien, waren die Karthager einerseits Han 
delsleute, andererseits Großunternehmer, welche diesen Ländern 
an Rohprodukten entnahmen, soviel sie konnten. Neben Zerealien
	        

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Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
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