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Zur Wertzollfrage

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Bibliographic data

Object: Zur Wertzollfrage

Multivolume work

Identifikator:
1831622599
Document type:
Multivolume work
Title:
The story of Pittsburgh
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1919-1930
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
183162365X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241129
Document type:
Volume
Title:
Diversified products
Volume count:
Vol. 1, nr. 13
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1927
Scope:
[ca. 80] Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Standard sanitary manufacturing co.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

4 
Die tnit dem Inkasso von Akzepten beauftragte Stelle wäre anzuweisen, 
alles zur Erhaltung des Regreßrechts Erforderliche zu veranlassen (wichtig z. B. 
für den Fall der Abänderung der bestehenden Bestimmungen). 
Zu 3. Bankguthaben. 
Die Banken machen im allgemeinen von der weiter oben unter 3. 
genannten gesetzlichen Erleichterung Gebrauch, zahlen aber manchmal guten 
Kunden oder nach besonderer Vereinbarung auch sofort höhere Beträge als 
Frs. 1000 aus. Es wird zunächst versucht werden müssen — z. B. durch die 
Deutsche Bank — das gesamte Guthaben oder größere Teilbeträge einzuziehen, 
sei es mittels Schecks, sei es mittels geforderter Überweisung an die Deutsche 
Bank in Brüssel. Im Falle — wahrscheinlicher — Nichterfüllung sind die Be 
träge einzuziehen, die zufolge der oben unter A 3. wiedergegebenen Verord 
nung des Deutschen Generalgouverneurs vom 23. September, besonders Punkt a, 
gezahlt werden müssen. Für die Zeit nach dem 31. Oktober würden etwaige 
neue gesetzliche Anordnungen zu berücksichtigen sein. Ratsam wird es sein, die 
Deutsche Bank um sofortige Weiterüberweisung aller Eingänge zu ersuchen. So 
weit bedeutende Summen in Frage kommen, ist durch persönliche Unterhandlung 
an Ort und Stelle vielleicht mehr zu erreichen als durch schriftlichen Verkehr. 
Zu 4. Sparkasseneinlagen. 
Die Deutsche Bank, Filiale Brüssel, wird auf Ansuchen Sparkassengelder 
(bei der Caisse d’Epargne et de Retraite) einziehen. Dazu müssen ihr zu 
gesandt werden 
a) das Sparkassenbuch; 
b) eine Vollmacht. 
Der im Sparkassenbuch genannte Eigentümer hat letztere zu unter 
schreiben; seine Unterschrift ist amtlich zu beglaubigen. Vollmachtsformulare 
sind bei der Handelskammer in Berlin hinterlegt worden und können von dort 
bezogen werden. 
Sonstige Bemerkungen. 
Der Reiseverkehr nach und in den okkupierten Gebieten ist zurzeit zwar 
schwierig, aber möglich. Zur Reise bedarf es einer amtlichen Erlaubnis. Außer 
halb Brüssels und allenfalls der bedeutendsten Provinzstädte (Lüttich, Namur, 
Verviers, Charleroi) ist jegliche Vermittlung erschwert. Außerhalb des Okku 
pationsgebiets, z. B. zurzeit in Antwerpen, ist die Zivilverwaltung zur Unter 
stützung und Vermittlung außerstande. Eine Verantwortung für den richtigen 
Eingang von Wertsachen kann von der Zivilverwaltung nicht übernommen 
werden. Bis zur Wiederaufnahme eines geregelten Postverkehrs nach und von 
Brüssel wird die Zivilverwaltung den Briefverkehr mit der Deutschen Bank ver 
mitteln. Die auszuhändigenden Briefe dürfen nicht geschlossen werden, wohl 
aber der äußere Umschlag mit der Adresse der Zivil Verwaltung." 
Herr v. Sandt weist ausdrücklich darauf hin, daß die Verkehrsmöglich 
keiten in Belgien zurzeit noch ziemlich beschränkt sind und eine regelmäßige 
Postverbindung noch nicht besteht, deshalb die Verlustgefahr für Wechsel und 
Briefe nicht außer Acht gelassen werden dürfe.
	        

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Zur Geschichte Und Theorie Des Bergregals Und Der Bergbaufreiheit. J. Bielefelds Verlag, 1916.
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