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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1832645975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221652
Document type:
Monograph
Title:
Richtlinien für die Organisation der Arbeitslosenversicherung in den Arbeitsämtern
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reichsanstalt f. Arbeitsvermittlung u. Arbeitslosenversicherung
Year of publication:
1930
Scope:
76 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Aufgabe und Aufbau der Richtlinien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

23 
zenten zu einem Anfangspreisniveau ausdrückt, warum in aller 
Welt soll denn die Veränderung des ausländischen Wechselkurses 
gerade dieser Veränderung des Preisniveaus entsprechen? Aus 
dessen Verhältnisse sind, gerade jetzt im Kriege, so viele besondere 
Faktoren von Einfluß, die mit dem durchschnittlichen inländischen 
Preisniveau, immer vorausgesetzt, daß die Errechnung eines 
lolchen überhaupt einen Sinn habe, nichts zu tun haben: die augen 
blicklichen Export- und Importverhältnisse nach und aus den be 
treffenden Ländern, die sonstigen Schulden und Forderungen ihnen 
gegenüber, ferner politische Momente, Sym- und Antipathien, 
Beurteilung der militärischen, politischen und wirtschaftlichen 
Lage, künstliche Beeinflussung des Devisenmarktes usw. Richtig 
ist nur, daß die Bewertung unseres Geldes im Auslande auch ein 
Preis ist, der mit allen Preisen des Inlandes ausgedrückt in der 
ausländischen Währung in Zusammenhang steht. Aber es ist kein 
Grund einzusehen, weshalb dieser Preis einem so willkürlich er 
rechneten Preisdurchschnitt entsprechen soll. 
Daher ist die übrigens auch nur sehr annähernde Verhält 
nismäßigkeit von Geldvermehrung und ausländischem Wechsel 
kurs etwas rein Zufälliges, und ein statistischer Beweis dafür 
ist unmöglich. Vielmehr läßt sich statistisch ebensogut das Gegen 
teil beweisen, wie z. B. von Oktober bis November 1915 die 
Reichsindexziffer von 41,90 auf 38,86 gefallen ist, während gleich 
zeitig der Reichsbankansweis eine Vermehrung der Noten und 
der Zirkulation von Darlehenskassenscheinen angibt. Doch sind 
alle Indexziffern so willkürlich und das Operieren mit allen diesen 
Zahlen in so hohem Grade unsicher, daß es sich wirklich nicht ver 
lohnt, auf solche statistische „Beweise" näher einzugehen. 
Wenn es daher verkehrt ist, in dem ausländischen Wechsel 
kurs einen Ausdruck des „inländischen Preisniveaus" zu sehen, so 
ist es doch auf der anderen Seite noch verkehrter und nur durch das 
Fehlen jeder richtigen Preistheorie erklärlich, wenn vielfach be 
hauptet wird, daß der Wechselkurs mit den inländischen Preis 
veränderungen gar nichts zu tun habe, sondern nur das Ergebnis 
des Zahlungsverkehrs mit dem betreffenden Lande sei. Eine der 
artige Behauptung ist in den vielen Erörterungen über die Gründe 
des schlechten Standes unserer Valuta sehr oft ausgesprochen wor 
den. Es sei nur eine Stelle aus der neuesten Schrift von F. Ben 
dixen, „Das Inflationsproblem", Finanzwiffenschastliche
	        

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Die Ausschließung Der Land- Und Forstwirte Aus Dem Handelsrecht. Buchdruckerei Günter & Simon, 1928.
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