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Amerikas internationale Kapitalwanderungen

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Bibliographic data

fullscreen: Amerikas internationale Kapitalwanderungen

Monograph

Identifikator:
183264667X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222130
Document type:
Monograph
Author:
Boissonnade, Prosper http://d-nb.info/gnd/101724543
Title:
Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)
Edition:
Nouv. éd
Place of publication:
Paris
Publisher:
Alcan
Year of publication:
1930
Scope:
II, 431 S.
Ill.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Livre premier. Le travail dans l'europe chrétienne pendant le haut moyen age. Les invasions; L'œuvre de destruction et les essais de reconstruction. Vͤ-Xͤ siècle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die neuere Entwicklung des Petroleumhandels in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Fundstätten
  • II. Die Verhältnisse in Deutschland
  • III. Preisgestaltung

Full text

8 
gerufene Ersparnis an Kosten als einen Hauptgrund seiner schnellen 
und grossen Erfolge ansieht, eine Ausnahme — auf etwas hin 
gewiesen werden, das der Hass gegen ihn meist übersehen lässt 
und das beweist, dass nicht so sehr der Mensch Rockefeller als 
vielmehr die elementare Macht der Verhältnisse die Entwicklung 
in eine bestimmte Richtung hineinzwang. Wirtschaftliche Unzweck 
mässigkeit ist auf die Dauer wirtschaftliche Unmöglichkeit. Dieser 
alte einfache Satz bildet das feste Fundament, das die Säulen des 
Riesentrusts trägt. Das Muss war gegeben. Rockefeller hatte 
nur Einfluss auf das Wie, auf die Form der notwendig gewor 
denen Konzentration. Und da muss man sagen, dass er diese 
Frage in einer Art gelöst hat, die, wenn man unparteiisch sein 
will, geradezu Bewunderung herausfordert. — Er ist masslos an 
gegriffen worden. Aber er hat sich nie verteidigt, und das mag 
mit ein Grund gewesen sein, dass jeder sich das Recht anmasste,. 
seine geschäftliche Moral in den Staub zu ziehen, berechtigte und 
ebenso oft unberechtigte Vorwürfe und Anklagen immer wieder 
aufzuwärmen und sein Verdammungsurteil auszusprechen, ohne 
sich der Mühe einer genaueren und objektiven Kritik zu unterziehen. 
Ein Mann von ausserordentlichem Scharfblick, von kalter Kühn 
heit und eiserner Energie, warf er sich auf das Petroleumgeschäft, 
wagte alles und — gewann! Hundert andere wagten dasselbe — 
er blieb, vom Glück begünstigt, Meister. Einmal oben, war es sein 
gutes Recht, sich den Platz, den er errungen hatte, zu erhalten. 
Angriff vergalt er mit Gegenangriff. Das ist verständlich, weil 
es natürlich ist. Sein Glück und sein Genie drängte andere zurück. 
Und auch das ist verständlich, dass die Zurückgedrängten ihrem 
Unmut Luft machten, oft in sehr gehässiger Weise. Tausende 
neideten ihm sein Glück, trugen die Behauptungen und Ver 
leumdungen weiter und erreichten es, dass der Petroleumkönig 
der Welt stets nur als ein Vampyr erscheint, der in seiner Gier 
das Blut seiner Opfer bis auf den letzten Tropfen aussaugt. 
Vor Rockefellers Eingreifen waren die Zustände in dem 
damals allein in Betracht kommenden pennsylvanischen Oeldi- 
strikt einfach unhaltbar. Wilde Spekulationen trieben die Preise für 
Grundstücke in die Höhe; die zweifelhaftesten Existenzen warfen 
sich auf Oelbohrungen; die P'uhrleute fühlten sich als Herren der 
Lage, forderten unverschämte Preise und Hessen, falls man diese 
nicht bewilligte, die befrachteten Wagen einfach im Morast stecken; 
Reservoire fehlten, um die Erträge der Quellen aufzunehmen; die
	        

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Die Neuere Entwicklung Des Petroleumhandels in Deutschland. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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