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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1838857176
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-229226
Document type:
Monograph
Title:
Thomson's manual of Pacific Northwest finance
Place of publication:
Seattle
Publisher:
Thomson's Statistical Service
Year of publication:
1930
Scope:
XXX, 487 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Section VI. Public utilities
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

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Kapitel IV. Die auf dem Christentum beruhenden Lehren. 
549 
ziemlichen Skandal und führte dazu, daß der Graf de Mün dagegen auf 
trat. Später wurde dieses Programm das der sogenannten „Partei der 
jungen Abbes“. Auch darf die Bewegung des Sillon (von 1890—1910) 
nicht vergessen werden, die in politischer Hinsicht sich bemühte, die Kirche 
mit der Demokratie und sogar mit der Republik zu versöhnen und in 
volkswirtschaftlicher Hinsicht bis zur Abschaffung des Lohnsystems 
und des Unternehmertums ging, — gerade wie die Syndikalisten, denn 
der § 2 der Statuten der Confederation Generale du Travail stellt eben 
falls als Endzweck auf: „das Verschwinden des Lohnsystems und des 
Unternehmertums“. Anstatt die Lösung in einer parallelen Tätigkeit 
der Syndikate der Arbeitgeber und der der Arbeitnehmer zu suchen, 
strebt die Bewegung des Sillon danach, die Ersten abzuschaffen, um nur 
die Zweiten bestehen zu lassen, die dann Herren ihrer Produktionsmittel 
geworden sind und so den vollen Ertrag ihrer Arbeit für sich selbst behalten 
können 1 ). Sie unterscheidet sich jedoch von dem Syndikalismus haupt 
sächlich vom moralischen Gesichtspunkt aus durch die Betonung eines 
höheren Ideals, als es die Eroberung der materiellen Wohlfahrt ist, und 
stellt dieses Ideal als noch unentbehrlicher für die Emanzipation der 
Arbeiterklasse hin. Wie man weiß, hat sich der Sillon auf Grund eines 
päpstlichen Befehls auflösen müssen, doch besteht diese ausgesprochen 
syndikalistische Arbeiterbewegung trotzdem fort. 
Wenn die katholische Schule Mühe gehabt hat, sich einen linken 
Flügel zu schaffen, so hat sie doch stets einen rechten besessen, der sich 
natürlich durch das Überwiegen des Unternehmerelements charakteri 
siert. „Das Problem ist nicht, den Arbeiter durch sich selbst zu retten, 
sondern seine Rettung durch den Arbeitgeber zu bewirken 2 ).“ Es ist 
Ursache der sozialen Leiden ist, ist nichts Anderes, als ein Wort, dazu erfunden, um 
die wirkliche Tatsache zu Verschleiern: die Aneignung der Früchte der Arbeit 
Ruderer durch die Besitzer der Arbeitsmittel“ (Loesewitz, Association 
Latholique, 1886, Aufsatz: Lögislatiowdu travail). 
*) Auszug eines Berichtes über eine Versammlung des „Sillon“ vom No 
vember 1907: 
• + ,.”Uarc Sangnier: „Die soziale Umformung, Kameraden, von der wir träumen, 
pt für die Entwicklung des Individuums und nicht für seine Aufsaugung gemacht. 
Wir wollen, daß die Fabriken, die Bergwerke und die Industrien Arbeitergruppen, 
a ber nicht dem Staate gehören.“ 
Zwischenruf: „Das ist Sozialismus!“ 
. Marc Sangnier: „Nennt es Sozialismus, soviel ihr wollt, das stört mich nicht; 
es ist aber nicht der Sozialismus der Sozialisten, der Sozialismus der „Unifiös“ . . . Wir 
Wollen die Proletarier von der Herrschaft der Arbeitgeber befreien, nicht um sie unter 
J: er Herrschaft eines großen und alleinigen Patrons, des Staates, zu stellen, sondern 
a amit die Proletarier kollektiv ihre eigenen Arbeitgeber werden können. 5 * 
2 ) Milcent in der Association Catholique, 1897, Bd. II, S. 58. 
Es gibt auch einen individualistischen und liberalen Sozial-Katholizismus, den 
er verstorbene Professor Charles Perin in Löwen vertrat: La Richesse et le
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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