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Probleme der Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
184104282X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239451
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov]
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4
Place of publication:
[Frankfurt a.M.]
Publisher:
[Marx-Engels-Archiv]
Year of publication:
1931
Scope:
XVI, 759 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels. 1868-1883
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

292 V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter. 
zugute kommende Renommee der Kölner Ware zu sichern, 
dieser Nachweis ist für die spätere Zeit in der Hauptsache gewiß 
nicht zu bestreiten und vertieft unsere Anschauung von der histo- 
rischen Stellung der Zünfte. Der Diskussion unterliegen jedoch 
das genauere Maß, in dem die entsprechenden Bestimmungen 
der Zunfturkunden auf die Handwerker selbst zurückgehen, und 
was für unsere Erörterung im Vordergrund steht + die Frage, 
welche Zünfte und seit welcher Zeit sie sich eine solche Kon- 
trolle zum Zweck setzen. Und eben hierfür besteht die Schwierig- 
keit, daß wir die Zunftbriefe nicht ausreichend nach dem Anteil, 
der der Obrigkeit und den Zünften an ihnen zukommt, zu zer- 
legen vermögen. Indem wir diesen Vorbehalt machen, ver- 
zeichnen wir, daß die Zunftbriefe des 12. Jahrhunderts noch 
nicht von der Warenschau sprechen. Nur eine obrigkeitliche Waren- 
kontrolle ist für dieses nachweisbar. Im 13. Jahrhundert be- 
obachten wir in den Zunftbriefen die Fürsorge für die Güte der 
Handwerkerware, und zwar steigert sie sich fortschreitend: so 
enthält die Stendaler Weberurkunde von 1233 noch nicht so 
detaillierte Bestimmungen über die Tuchhersstellung wie die 
von 1251. Der Tulner Fleischerbrief von 1237 (§ 2) sorgt für 
die Güte des zu verkaufenden Fleisches. Diese Bestimmung 
kann nicht als das alleinige Wert der Handwerker angesehen 
werden; denn gleichzeitig und früher erstrebt die Obrigkeit 
nachweislich das gleiche Ziel!). Bei den Nahrungsmittelgewer- 
ben will übrigens ja auch Lösch die Warenschau keineswegs 
vornehmlich auf die Jnitiative der Handwerker zurückführen. 
Die Kontrollmaßregeln der Weberbriefe mögen dagegen auf 
die Handwerker zurückgehen?). So sehr dürfen wir indesssen 
das Quellenmaterial gewiß nicht durch allgemeine Erwägungen 
ergänzen, daß den Kontrollbesstrebungen der Handwerker für 
die Entstehung der Zünfte die maßgebende Bedeutung zuzu- 
messen wäre, die Lösch ihr zuschreibt. In der weiteren Aus- 
1) Vgl. z. B. das zweite Straßburger Stadtrecht g 36. 
2) In Salzwedel dekretiert der Gewandschneiderbrief von 1233 
den Kaufhauszwang für dies Gewerbe (Croon S. 87). Ein Interesse 
der Obrigkeit bzw. der Stadtgemeinde wird hier doch stark mitwirken.
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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