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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

111 
Die Lehrlinge gliedern sich in ihrer Verteilung auf die Be- 
zirksverbände wieder mehr den Zahlen für die gesamte Bauarbeiter- 
schaft an. Die örtliche Verteilung der Lehrlinge wird noch in einem 
späteren Kapitel ausführlicher besprochen werden. 
Die Verteilung der Hilfsarbeiter, die infolge ihrer großen 
Zahl den Gesamtdurchschnitt für die Bauarbeiter naturgemäß aus- 
schlaggebend beeinflussen, entspricht demgemäß fast genau der Ver- 
teilung der gesamten Bauarbeiterzahl. An der Spitze stehen die Be- 
zirke Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Breslau und Köln mit 
je rund 29000 bis 33 000 Bauhilfsarbeitern. 
Eine Gegenüberstellung der amtlichen Berufszählungsergebnisse 
mit der Zahl der im Deutschen Baugewerksbund nach dem Stande 
vom 380. September 1928 organisierten Arbeiter nach einzelnen Be- 
zirksverbänden stößt auf zahlreiche methodische Schwierigkeiten, die 
für einige Berufe überhaupt keinen Vergleich zulassen. Zunächst 
sind die Berufszählungsergebnisse grundsätzlich nach dem Wohnort 
aufgestellt, da ja die Haushaltungslisten in der Wohnung ausgefüllt 
sind. So sind zum Beispiel die in Berlin beschäftigten, aber außer- 
halb Berlins wohnenden Bauarbeiter von der Berufsstatistik außer- 
halb Berlins erfaßt worden. Für die Zugehörigkeit zu einer Bau- 
gewerkschaft (Ortsgruppe) kommt dagegen fast ausnahmslos die. 
Arbeitsstätte in Betracht. Vergleichsschwierigkeiten ergeben sich 
allerdings nur dann, wenn Arbeitsstätte und Wohnort in ver- 
schiedenen Bezirken liegen. Bei der räumlichen Größe der Bezirke 
sind solche Fälle jedoch sicherlich nicht allzu häufig, da sie ja nur 
längs der Bezirksgrenzen denkbar sind und die hauptsächlichsten 
Arbeitsplätze in den größten Städten, meist in der Mitte der Bezirke 
liegen. Trotzdem können sich hieraus in manchen Bezirken, be- 
sonders in Rheinland-Westfalen, Vergleichsstörungen ergeben. 
Die größten Schwierigkeiten liegen jedoch in der Ungleichartig- 
keit der Zuteilung zu einzelnen Berufsgruppen. Die Berufe der 
Maurer, der Bau-Werkmeister, der Glaser, der Töpfer sind zum Bei- 
spiel so fest umrissen, daß die Berufsangehörigen sowohl bei der 
Zuweisung zu den Fachgruppen des Deutschen Baugewerksbundes 
als auch bei der amtlichen Berufsstatistik gleichmäßig als Maurer, als 
Glaser usw. eingruppiert worden sind. Da aber die amtliche Berufs- 
zählung, wie auf Seite 101 gezeigt, die Feuerungs- und Schornstein- 
maurer, Fliesenleger, Isolierer und Steinholzleger in die Maurer- 
gruppe eingereiht hat, ohne daß es möglich wäre, diese Berufe für
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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