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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

HNO 
gemäßen Berufsausbildung führen, bewegt heute in erster Linie 
die Gemüter. Die andere Seite des Problems, nämlich die Frage, 
ob ein zahlenmäßig genügender Nachwuchs vorhanden ist, ist dem- 
gegenüber etwas zurückgetreten, wird aber voraussichtlich in 
den nächsten Jahren in den Vordergrund rücken. Wie auf so 
vielen Gebieten unseres wirtschaftlichen und sozialen Lebens, 
so stehen wir auch in der Frage der Berufsausbildung in einer 
Uebergangszeit. Die altüberkommene Methode der Handwerks- 
Jehre, bei der die Sorge um das Können der kommenden Generation 
den Handwerksmeistern und den Innungen, also fast ausschließlich 
den Inhabern von Kleinbetrieben, vorbehalten bleibt, hat aus 
den verschiedensten Lagern Gegner auf den Plan gerufen. Von 
gewerkschaftlicher Seite ist in Uebereinstimmung mit den Forde- 
rungen der Industrie, die häufig einen im Kleinbetrieb ausgebildeten 
Lehrling an den modernen Maschinen und Einrichtungen eines Groß- 
betriebes nicht verwenden kann und daher oft erst neu ausbilden 
muß, eine Aenderung der gesetzlichen Bestimmungen, die auf eine 
Art Monopol der Handwerksmeister hinausliefen, angestrebt worden. 
Die Gewerkschaften haben sich dabei auch der sozialen Stellung der 
Lehrlinge angenommen und haben ständig um eine tarifliche Rege- 
lung der Lehrlingsverhältnisse gekämpft. Alle diese Dinge sind noch 
im Fluß; das neue Berufsausbildungsgesetz ist ein Anfang, der den 
Beweis liefert, daß der Versuch gemacht wird, die rechtliche Rege- 
lung den tatsächlichen Verhältnissen und den neuzeitlichen Be- 
dürfnissen anzupassen. Für das Baugewerbe, das noch zu einem 
verhältnismäßig großen Teil handwerklich organisiert ist, spielen 
diese Fragen vielleicht noch nicht die gleiche Rolle wie zum Beispiel 
in der Metallindustrie, in der vielfach die Großbetriebe vorherrschen 
und trotzdem die Lehrlingsausbildung noch zum größten Teil in den 
Händen des Handwerks liegt. Unter den Gesichtspunkten der Tarif- 
vertragspolitik und der Lohnpolitik ist das Nachwuchsproblem jedoch 
auch für das Baugewerbe von größter Bedeutung. 
Die Ergebnisse der amtlichen Berufs- und Betriebszählung bieten 
zum ersten Male seit langer Zeit einen umfassenden Ueberblick über 
den Stand der Nachwuchsfrage; denn alles von den beteiligten 
Organisationen in oft recht mühevoller Arbeit zusammengetragene 
Material ist immer zur Unvollständigkeit verurteilt, da nie alle 
Betriebe, vor allen Dingen nie alle kleineren und kleinsten Betriebe, 
erfaßt werden können. Die Zahl der Lehrlinge und ihre Verteilung
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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