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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

14 
veränderten Bevölkerungsstruktur wird aber auch bei der Deckung 
dieses Bedarfs Rechnung getragen werden müssen. Die Verkleine- 
rung der Haushaltungen infolge der geringeren Kinderzahl oder von 
Kinderlosigkeit verlangt in erster Linie den Bau von Kleinwohnungen. 
Auf 100 Haushaltungen kamen vor dem Kriege durchschnittlich etwa 
154 Kinder unter 15 Jahren, heute dagegen nur noch 107 Kinder im 
entsprechenden Alter. Auch der Frauenüberschuß wird zwangsläufig 
mit dem Absterben der Eltern dieser von den Kriegsfolgen be- 
troffenen Frauengeneration den Bedarf an Kleinwohnungen ver- 
stärken. 
2. Soziale Umschichtungen und Städtebildung. 
Das schnelle Wachstum des deutschen Volkes in den letzten 
Jahrzehnten hat die soziale Struktur und die berufliche Betätigung 
der Bevölkerung tiefgreifend verändert. Zu Beginn der achtziger 
Jahre des vorigen Jahrhunderts — mit diesem Zeitpunkte beginnen 
die statistischen Feststellungen — war das Deutsche Reich noch ein 
ausgesprochener Agrarstaat, denn nach der Berufszählung des Jahres 
1882 lebten 40% der Bevölkerung unmittelbar von der Landwirt- 
schaft. Da das Land den in die Millionen gehenden Bevölkerungs- 
überschuß nicht selbst ernähren konnte und die deutsche Bodenver- 
teilung, das Erbrecht und die Agrarpolitik eine großzügige Siedlung 
nicht zugelassen haben, mußte der Bevölkerungsüberschuß in andern 
Erwerbszweigen ein wirtschaftliches Unterkommen suchen. Die land- 
wirtschaftliche Bevölkerung hat sich in ihrem absoluten Bestande seit 
dem Jahre 1882 kaum verändert, ihr Anteil an der gewachsenen 
Gesamtbevölkerung betrug im Jahre 1925 aber nur noch 23 %. Da 
mit dem Aufblühen der deutschen Industrie das frühere Ventil für 
den Bevölkerungsüberdruck — die Auswanderung — an Bedeutung 
verlor, strömte fast der ganze Bevölkerungsüberschuß den gewerb- 
lichen Berufen zu. Der Anteil der industriellen Bevölkerung stieg 
von 1882 bis 1925 von 35 % auf 41% der Gesamtbevölkerung. Die 
vom Handel und vom Verkehrswesen lebende Bevölkerung ist in dem 
gleichen Zeitraum von knapp 10% auf nahezu 17 % der Gesamt- 
bevölkerung angewachsen. 
Diese beruflichen Verschiebungen spiegeln sich in den Ver- 
änderungen wider, denen der soziale Aufbau der Bevölkerung unter- 
worfen ist. Bei den selbständigen Erwerbstätigen, also bei den Unter- 
nehmern, Handwerkern, Landwirten, aber auch bei den selbständigen
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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