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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

Object: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

Pflichten reicher Leute. 
65 
des Geldes Interessen zahlen. Ganz dasselbe ist es mit dem 
Bau von Fabriken, Eisenbahnen, Kanälen und allem anderen, das 
viel Geld kostet. Wir könnten heute nicht viel weiter fortgeschritten 
sein als die Wilden, hätten wir nicht über Erspartes zu verfügen. 
Sparen ist deshalb die erste, vorzüglichste Pflicht. 
Sparsamkeit ist die unumgänglichste Voraussetzung jedes Fort 
schrittes. Ohne Ersparnisse keine Eisenbahnen, keine Kanäle, keine 
Schiffe, keine Telegraphen, keine Kirchen, keine Universitäten, 
keine Schulen, keine Zeitungen, kurz nichts, was immer groß 
und kostspielig ist. Der Mensch muß Sparsamkeit üben und 
Geld beiseite legen, ehe er etwas Substantielles von großem 
Werte hervorzubringen vermag. Nichts konnte gebaut und nichts 
gemacht werden, solange der Mensch als sparloser Wilder lebte. 
Des zivilisierten Menschen erste Pflicht erfordert es daher, schon 
von jungen Jahren an die Notwendigkeit im Auge zu behalten, 
für seine eigene Zukunft und die Zukunft derer, die von ihm 
abhängen, Vorsorge zu treffen. Wenige Regeln sind so wichtig 
und heilsam, wie das von den meisten weisen und guten Men 
schen befolgte Gesetz: daß die Ausgaben stets geringer sein 
müssen, als die Einnahmen. Mit anderen Worten: Man zeige 
sich als zivilisierter Mensch, indem man etwas beiseite legt und 
nicht als Wilder, der immer wieder das ganz verzehrt, was er 
einnimmt. Der große Dichter Burns sagt in seinem Rat an einen 
jungen Mann: 
To catch Dame Fortune’s golden 
smile, 
Assiduous wait upon her: 
And gather gear by every wile 
That justified by honour. 
Not for to hide it in a hedge, 
Not for a train attendant; 
But for the glorious privilege 
Of being indepedent. 
Fortunas flüchtig goldne Gunst 
Auf jede Art begehre, 
Erhasche sie mit jeder Kunst, 
Erlaubt bei deiner Ehre. 
Nicht als der Göttin schnöder Knecht, 
Nicht als ihr Schleppenhalter. 
Nein für das stolze große Recht, 
Selbst Herr zu sein und Walter. 
Das ist ein gesunder Rat, welchen, wie ich hoffe, der Leser 
sich zu Herzen nehmen und auch befolgen wird. Kein stolzer, 
sich selbst achtender Mann kann jemals glücklich oder auch nur 
zufrieden sein, wenn er für seine notdürftigen Bedürfnisse von 
Carnegie, Kaufmanns Herrschgewalt. 5
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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