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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

UL 
das Verbot von Hinterhausbauten, die Schaffung von Spielplätzen, 
die Anlage von Grünflächen und die weitergehenden städtebaulichen 
Pläne, die auf eine Auflockerung der Großstädte abzielen, sind hier 
zu nennen. Die Lösung der umstrittenen Frage, ob Hochhausbau oder 
Siedlungsflachbau und die Lösung aller andern Probleme eines ge- 
zünderen Wohnungsbaues ist deshalb so schwierig, weil auf diesem 
Gebiete das Bessere und Gesündere auch meistens das Teuere ist 
und bei der allgemeinen Kapitalknappheit gerade auf dem Woh- 
nungsmarkt mit seiner regulierten Verzinsung privates Kapital nur 
wenig zur Verfügung steht. Die Last der Wohnungsbaufinanzierung 
ruht daher heute zum größten Teil auf den Schultern der öffentlichen 
Körperschaften. Nach Angaben des Instituts für Konjunkturforschung 
sind seit der Währungsstabilisierung bis zum 31. März 1928 etwa 
8,8 Milliarden Mark im Wohnungsbau investiert worden. Von diesem 
Betrag entfallen 54 % auf öffentliche ‘Mittel, 19 % auf Eigenmittel der 
Bauherren und Arbeitgeberdarlehen der Privatwirtschaft. Der Rest 
von. 28 % verteilt sich auf Hypothekenkredite der Banken, Sparkassen 
und Versicherungsunternehmungen. Die starke finanzielle Beteili- 
zung der öffentlichen Hand ist eine wesentliche Stütze für eine plan- 
mäßige und großzügige Baupolitik, die den oben angedeuteten Be- 
strebungen zum Siege verhelfen kann. Das Baugewerbe wird auch 
bei einer Auflockerung der Großstädte Arbeit und Aufgaben finden; 
denn diese Auflockerung ist nur durch eine Ausdehnung des be- 
dauten Gebietes möglich, die außer den Wohnungsbauten aus- 
gedehnte Straßenregulierungen und Verkehrsbauten notwendig 
macht. 
b) Wie viele Menschen leben in Deutschland vom Bauen? 
Bei der Frage, wie viele Menschen in Deutschland vom Bauen 
leben, kommt uns die Systematik der Berufszählung und der gewerb- 
lichen Betriebszählung von 1925 entgegen. In der Gruppe XVIII ist 
hier das Baugewerbe mit den Baunebengewerben zu einem Wirt- 
schaftszweig zusammengefaßt worden, der — innerhalb der Abteilung 
„Industrie und Handwerk“ — der Textilindustrie, dem Holz- und 
Schnitzstoffgewerbe, dem Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau 
usw. gleichgestellt ist. Die Gruppe XVIII ist bei der Berufszählung 
in drei weitere Wirtschaftszweige und bei der gewerblichen Betriebs- 
zählung in vier Gewerbeklassen und eine größere Anzahl von Ge- 
werbearten unterteilt. Wollen wir ermitteln, wie viele Menschen
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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