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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

Hier kommen jeweils etwa 30 im Baugewerbe beschäftigte Per- 
sonen auf 1000 Einwohner. Sehen wir uns diese Bezirke etwas 
häher an. 
In den Bezirken 4 und 12 liegen die beiden Millionenstädte 
Deutschlands: Berlin mit über 4 Millionen Einwohnern und Hamburg 
mit rund 11% Millionen Einwohnern (einschließlich Altona, Harburg 
und Wandsbek). Berlin hat sich als Reichshauptstadt und preußische 
Landeshaupistadt, als Sitz zahlreicher Unternehmungen und Ver- 
bände, als Standort umfangreicher Industriewerke (Siemens, AEG.) 
auch in der Nachkriegszeit kräftig weiterentwickelt. Der Ausbau 
der Innenstadt geht stetig vor sich, Außenbezirke werden als Wohn- 
viertel erschlossen, und Verkehrslinien zur gegenseitigen Verbindung 
der einzelnen Stadtteile werden ausgebaut. Hamburg, der erste 
deutsche Seehafen, hat seine Bedeutung für die Seeschiffahrt trotz 
aller Nachwirkungen des Krieges und des Friedensvertrages be- 
hauptet. Auch hier erfordern Hafenanlagen, Industriewerke und der 
Wohnungsbedarf rege Bautätigkeit. Außerhalb dieser beiden 
Millionenstädte ist sowohl in Brandenburg als auch in Schleswig- 
Holstein das Land überwiegend agrarisch und wenig dicht besiedelt. 
Nur einige größere Städte, wie Brandenburg, Frankfurt a. d.O. und 
die Industriestädte der Niederlausitz sowie Lübeck, Kiel und Flens- 
burg, unterbrechen das agrarische Land. . 
Der Bezirk 14, Sachsen, ist in seiner Wirtschaftsstruktur über- 
wiegend industriell bestimmt. Textilindustrie und Eisen- und Metall- 
verarbeitung (Maschinenbau) breiten sich über das ganze Land aus 
und erreichen neben den Städten Dresden und Leipzig namentlich 
in den westlichen Teilen Sachsens (Chemnitz, Zwickau, Plauen) 
große Dichtigkeit. Musikinstrumentenfabrikation, Papierindustrie, 
Tabakindustrie, auch Stein- und Braunkohlenbergbau fügen sich in 
das durch Textilindustrie und Eisenverarbeitung gebildete Grund- 
netz ein. Die Landwirtschaft tritt in den Hintergrund. ; 
Schon aus diesen drei Beispielen geht hervor, daß das Bau- 
gewerbe vor allem in industriellen und mit Großstädten durchsetzten 
Bezirken ansässig ist. In den beiden noch zu besprechenden Be- 
zirken 7, Hessen, und 10, Osthannover, liegen die Verhältnisse nicht 
so eindeutig. Doch finden sich auch hier neben überwiegend agra- 
rischen Landstrichen zahlreiche Großstädte mit bedeutender Indu- 
strie: Frankfurt-Offenbach, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt im süd- 
lichen, Kassel im nördlichen Teil von ‘Hessen, Hannover, Braun-
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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