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Bankpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Bankpolitik

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
    Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

sZH Die Gesetze der Verteilung. Buch III. 
unter allen Parteien, welche in den nationalökononrischen Forschungen 
stets vorausgesetzt werden muß, den pachtpreis bestimmt, heißt das 
Gesetz der Rente. Dies festgehalten, haben wir mehr als einen Ausgangs 
punkt, von dem die den Lohn und den Zins regulierenden Gesetze ver 
folgt werden können. Denn da die Güterverteilung eine Teilung ist, 
so genügt es, den auf die Grundrente entfallenden Teil des Produkts 
festzustellen, um gleichzeitig auch festzustellen, was für den Lohn übrig 
bleibt, wo kein Kapital mitwirkt, oder was für Lohn und Zins zusammen 
übrig bleibt, wo das Kapital bei der Produktion mitwirkt. 
Glücklicherweise ist es nicht notwendig, das Rentengesetz zu erörtern. 
Die Autorität fällt hier mit dem gefunden Menschenverstände zusammen *), 
und der Ausspruch der herrschenden Nationalökonomie hat den selbst 
verständlichen Tharakter eines geometrischen Lehrsatzes. Dies Renten 
gesetz, welches John Stuart Mill die Eselsbrücke der Nationalökonomie 
nennt, wird bisweilen als Ricardos Rentengesetz bezeichnet, weil Ricardo 
zwar nicht der erste war, der es aussprach, «her doch der erste, der es in 
hervorragender Weise zur Kenntnis brachte**). 
Ls lautet: 
Die Rente von Grund und Boden wird bestimmt 
durch den Überschuß seines Ertrages über den bei 
gleicher Aufwendung von Mitteln von dem mindest 
einträglichen Boden, der in Benutzung ist, zu er 
zielenden Ertrag. 
Dies Gesetz, welches natürlich auch auf Grund und Boden an 
wendbar ist, der anderen Zwecken als dem Ackerbau dient, sowie auf 
alle Naturfaktoren, wie Bergwerke, Fischereien usw., ist von allen leiten 
den Nationalökonomen seit Ricardo erschöpfend erklärt und mit Bei 
spielen belegt worden; aber schon der bloße Wortlaut hat die volle Kraft 
eines selbstverständlichen Satzes, denn es ist klar, daß die Wirkung der 
Konkurrenz darauf hinausgeht, die niedrigste Belohnung, für welche 
die Arbeit und das Kapital sich auf die Produktion einlassen, zu der 
höchsten zu machen, die sie fordern können, und somit den Besitzer pro 
duktiveren Landes in den Stand zu setzen, sich in der Grundrente den 
*) Ich will damit nicht sagen, daß das angenommene Rentengesetz nie bestritten 
worden sei. Bei alle dem Unsinn, der unter den gegenwärtigen zerfahrenen Verhält 
nissen der Wissenschaft als Nationalökonomie gedruckt worden ist, wäre es schwer, irgend 
etwas zu finden, das nicht bestritten worden ist. Aber ich will damit sagen, daß es die Billi 
gung aller, wirklich als Autoritäten anzusehender Schriftsteller des Faches hat. wie 
John Stuart Mill (Buch II, Aap. ;s) sagt: „Nur wenige haben ihm ihre Zustimmung 
versagt, außer wenn sie es nicht vollständig verstanden haben. Die unzusammenhängende 
und ungenaue Art, in der es oft von denjenigen aufgefaßt wird, die sich das Ansehen 
geben, es zu widerlegen, ist sehr merkwürdig." Diese Bemerkung ist in der Folge durch 
manche spätere Beispiele bestätigt worden. 
**) McLulloch zufolge wurde das Rentengesetz zuerst im Jahre \ri7 in einer 
Fluölchrist von Vr. James Anderson von Edinburgb dargestellt und danach zu Anfang 
dieses Jahrhunderts gleichzeitig von Sir Edward West, Malthus und Ricardo.
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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