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Das kommunale Wahlrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Das kommunale Wahlrecht

Monograph

Identifikator:
1882367391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238395
Document type:
Monograph
Author:
Hirsch, Paul http://d-nb.info/gnd/116905670
Lindemann, Hugo http://d-nb.info/gnd/123303990
Title:
Das kommunale Wahlrecht
Edition:
2., erg. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Buchh. Vorwärts
Year of publication:
1911
Scope:
51 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Elsaß-Lothringen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das kommunale Wahlrecht
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Preußen
  • II. Bayern
  • III. Sachsen
  • IV. Württemberg
  • V. Baden
  • VI. Hessen
  • VII. Elsaß-Lothringen

Full text

51 
preußischen Städte- und Landgemeindeordnungen darin an, daß 
sie die Einwohner, die von vornherein in engen und festen Be— 
ziehungen zur Gemeinde stehen, schon nach Ablauf eines Jahres 
zum Wahlrecht zuläßt. Als solche Elemente betrachtet das Gesetz 
die Besitzer eines Wohnhauses, ferner die Personen, die ein 
stehendes Gewerbe oder die Landwirtschaft selbständig betreiben 
und schließlich alle, die ein öffentliches Amt ausüben oder Re— 
ligionsdiener, Lehrer an öffentlichen Schulen oder Rechtsanwälte 
sind. Von diesen Bevölkerungsklassen ist das Gesetiz überzeugt, 
„daß ihre Interessen sie auf die Gemeinschaft mit den der Auf— 
rechterhaltung bewährter Ordnung in der Gemeindeverwaltung zu⸗ 
getanen Elementen hinweisen“, daß sie ein erhöhtes Interesse an 
der günstigen Entwickelung der Gemeinde besitzen, und daß sie schon 
nach einem Jahre die Vertrautheit mit den Gemeindeverhältnissen 
und die Anhänglichkeit an das Gemeinwesen erwerben, die die große 
Masse der Nichtbesitzenden sich erst in drei Jahren anzueignen 
vermag. 
Die Gemeindeordnung von 1805 hält also an dem Grundsatz 
der Einwohnergemeinde fest. Ausgeschlossen vom Wahlrechte sind 
nur die Frauen und die weniger als 25 Jahre alten männlichen 
Einwohner, sowie die Reichsausländer. Dazu kommen dann die 
von der Wahlberechtigung auf Grund spegieller Bestimmungen aus— 
geschlossenen Personen, wie die Entmündigten, die im Konkurs be— 
findlichen Personen während der Dauer des Konkursverfahrens 
sowie auf die Dauer von 5 Jahren nach Beendigung des Verfahrens, 
Personen. welche eine Armenunterstützung aus öffentlichen oder 
Gemeindemitteln beziehen, oder in dem letzten der Wahl voran— 
gegangenen Jahre bezogen haben, Personen, welche die Gemeinde— 
abgaben für die beiden letzten Rechnungsjahre nicht vollständig 
berichtigt haben usw. usw. 
Waͤhlbar zu Mitgliedern des Gemeinderates sind: 1. die 
wahlberechtigten Einwohner der Gemeinde, sofern sie daselbst zu 
einer der vier direkten Staaissteuern veranlagt sind, 2. die nicht 
in der Gemeinde wohnenden Eigentümer von Grundstücken, sofern 
sie in der Gemeinde ihres Wohnsitzes wahlberechtigt sind. 
Die Wahl der Mitglieder des Gemeinderates ist direkt, die Ab— 
stimmung geheim.
	        

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Das Kommunale Wahlrecht. Buchh. Vorwärts, 1911.
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