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Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

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Bibliographic data

fullscreen: Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

Monograph

Identifikator:
1885646178
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-253324
Document type:
Monograph
Title:
Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Dürr
Year of publication:
1908
Scope:
VI, 154 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die preußischen Städte im 17. und 18. Jahrhundert: Vernichtung städtischer Freiheit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die deutschen Städte im Mittelalter: Ihre Blütezeit
  • Zweiter Abschnitt. Die deutschen Städte im 16. und 17. Jahrhundert: Die Korruption der städtischen Verwaltung
  • Dritter Abschnitt. Die preußischen Städte im 17. und 18. Jahrhundert: Vernichtung städtischer Freiheit
  • Vierter Abschnitt. Die preußische Städteordnung vom 19. November 1808

Full text

— 832 — 
die durch Ämter, Wuͤrden u. dgl. von der Ortsgerichtsbarkeit befreit sind). 
und 3. in Schutzverwandte (alle, die weder zu den eigentlichen Bürgern, 
noch zu den Eximierten gehören). 
Gemeinschaftliche Angelegenheiten der Gesamtbürgerschaft werden mit 
den „Repräsentanten“ verhandelt. Jedoch werden diese „Stadtver⸗ 
ordneten“ nicht von der Bürgerschaft, sondern von den Zünften und 
sonstigen städtischen Korporationen gewählt, bisweilen sogar von der 
Stadtobrigkeit bestellt; sie sind in der Ausübung ihrer Funktionen an 
die Beschlüsse ihrer Mandanten gebunden. 
Neben den gewöhnlichen Städten bestehen noch zahlreiche sogenannte 
„Mediatstädte“ (die außer unter dem Staate noch unter einer — meist 
adligen — Grundherrschaft stehen) und Flecken Dörfer, die jedoch die 
Befugnis haben, gewisse städtische Gewerbe zu treiben). 
Wir haben bis jetzt den Zustand der städtischen Verwaltung in 
ihren Beziehungen zu Regierung und Bürgerschaft kennen gelernt. Wir 
wollen uns nun noch ein Bild von der damaligen Bürgerschaft als solcher 
und von ihrem Leben zu entwerfen suchen, denn sie ist es, die die 
Städteordnung von 1808 vorfand. Es dient daher zum besseren 
Verständnis, wenn wir eine genauere Vorstellung von ihrer Art besitzen. 
Wir stehen im Jahrhundert kleinstädtischen Philistertums, in der 
Zeit der kleinen Landstädtchen; noch sehlt die Weite internationalen 
Lebens völlig. Zunächst wieder einige Ziffern, die uns über den 
Charakter der damaligen Städte Aufschluß zu geben vermögen. Solche 
sind freilich schwer zu beschaffen, denn allgemeine Volkszählungen werden 
in Preußen fortlaufend erst seit 1816 vorgenommen. Wir halten uns 
vor allem an des bekannten Süßmilchs Berechnungen. Zuerst folgen 
einige Einwohnerzahlen heutiger Großstädte, mehr aus der Mitte des 
18. Jahrhunderts; sie geben — meist nur auf Berechnung gestützt — 
allerdings nur Annäherungswerte. Es hatten Einwohner in den Jahren: 
Magdeburg (1782). 26270 
München (1760).. 25650 
Braunschweig (1 760) 25 200 
Erfurt (1770)7 . 19 000 
Stuttgart (1 750) 16800 
Halle (1782). 15 500 
Zittau (17585) . 14 000 
Altstettin (1 740) 2860 
Gotha (1766) ... 2800 
Chemnitz (1755). .. 8960 
Wittenberg (1 750) 7560 
Von den westlichen Städten zählten — Soest (1735) mit 11480 
Finwohnern weit voran — Altena, Hamm, Unna, Iserlohn, Bochum, 
Duisburg etwa zwischen 2000 -3000 Seelen. 
Nun noch einige Ziffern aus der Zeit um die Wende des Jahr—
	        

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Entstehung Und Bedeutung Der Preußischen Städteordnung. Dürr, 1908.
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