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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Multivolume work

Identifikator:
1887156356
Document type:
Multivolume work
Author:
Schmoller, Gustav von http://d-nb.info/gnd/118609378
Title:
Grundriß der allgemeinen Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Berlin [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1900-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1887156429
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236518
Document type:
Volume
Author:
Schmoller, Gustav von http://d-nb.info/gnd/118609378
Title:
Begriff. Psychologische und sittliche Grundlage. Literatur und Methode. Land, Leute und Technik. Die gesellschaftliche Verfassung der Volkswirtschaft
Volume count:
1.1901
Place of publication:
Berlin [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1901
Scope:
XIII, 482 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die gesellschaftliche Verfassung der Volkswirtschaft, ihre wichtigen Organe und deren Hauptursachen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

145 
Stampfwerken, „Pochwerken", wie sie z. B. Sebastian Münster für 
den Bergwerksbetrieb schon des 16. Jahrhunderts uns im Bilde auf 
bewahrt hat, ist nur ein Schritt: Durch Wegfall des Hammerstiels 
erlangt der auf und niedergehende Stempel eine neue Führung, welche 
meist in der in Abbildung Nr. 4 skizzierten Form hergestellt wird. 
Solche Pochwerke, Stampfen sind es, welche 
mir in den Lohmühlen des 18. und 19. Jahr 
hunderts zum Zerkleinern der Lohe noch in 
Verwendung finden. Es ist selbstverständ 
lich, daß beides, der Stempel ohne Stiel- 
führung (Abbildung Nr. 4), und der alter 
tümliche Hammer mit Stielführung (Ab 
bildung Nr. 3) von der gleichen Welle aus 
getrieben werden können. Die Entwicklung 
zeigt uns also, daß die uralte Form der 
stoßenden Keule durch räumlich und zeitlich 
so weit auseinander liegende Formen des ^ 4, 
Gewerbes sich verfolgen läßt; geändert hat 
sich am Prinzipe nichts, nur in zwei Punkten tritt eine Modifikation ein. 
nämlich 
1. in der vergleichend und entwicklungsgeschichtlich verfolgbaren 
und so verständlich werdenden Art der Einfügung in eine einfache 
technische Vorrichtung: ein ursprünglich zweiarmiger Hebel (Hammer 
im Stuhl) geht in einen einarmigen über (Stampfmühle), bis schließlich 
die Führung durch den Hammerstiel durch eine andere Führung ersetzt 
wird (Pochwerk), was zur Folge hat, daß die eine Zeit lange hammer 
artige Natur des Werkzeuges nicht mehr erkennbar ist. 
2. in der ebenfalls vergleichend und entwicklungsgeschichtlich ver- 
solgbaren verschiedenen Art des Betriebes: der ursprünglich durch 
Menschenkraft betätigte Betrieb der „Handstampfe" wird auch beim 
„Hammer im Stuhl" noch durch Hand oder Fuß betätigt; bei der Ein 
führung der Wasserkraft wirkt diese ursprünglich durch die Schwere des 
Wassers am zweiarmigen Hebel; es folgt die Einführung der rotieren 
den Welle zunächst am rückwärtigen Ende des zweiarmigen Hebels, bis 
schließlich die Welle auf die Seite des Stempels selbst verlegt wird 
(Stampfmühle); erst die letztere Änderung ermöglicht die völlige Be 
seitigung des Hebelcharakters (Pochwerk), welcher also die Durchgangs 
phase bei der Einführung der Wasserkraft zum Betrieb an Stelle der 
menschlichen Muskelkraft darstellt. 
Ist es uns so gelungen, die technische Entwicklung zu verfolgen 
und das Vorhandensein ihrer verschiedenen Phasen festzustellen, so er 
wächst nunmehr für uns die Aufgabe, die Einfügung dieser Vorrichtung 
Ebert, Entwicklung der Weißgerberei. 10
	        

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Die Entwicklung Der Weißgerberei. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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