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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Geschäftsstockungen. 
659 
nehmungen führen, dass diese durch allgemeine staatliche 
Regulirung von Production und Absatz ersetzt werden müssten. 
Die Absatzschwankungen sind in der That ein grosses Uebel, 
aber eben dies Uebel erzeugt selbst sein Gegenmittel — die 
Corporation des Arbeiterstandes. Und dieses Gegenmittel 
kann und wird noch weiteren Segen bringen. 
Die Gewerkvereine agitiren bekanntlich auch für geregel- 
tes Lehrlingswesen und gegen willkürliche Steigerung der Zahl 
der ungelernten Arbeiter. So sehr diese Agitation manchmal 
verfehlt sein mag, es steckt doch die richtige Tendenz darin, 
die Ueberproduction zu erschweren. So können Gewerkver- 
eine nicht nur die ausgebrochenen Krisen dem Arbeiter tragen 
helfen — sie können auch ihrem Ausbruch vorbeugen. Schnell 
ist die Grossindustrie emporgewachsen, schneller als die soci- 
alen Institutionen zur Heilung ihrer Schäden sich entwickeln 
konnten und können, weil zu ihrer Consolidirung die erzogene 
sitiliche Kraft der Massen nöthig ist. Aber ein ruhiger Blick 
in die Zukunft, ausgehend von der Betrachtung dessen, was 
schon begonnen hat, kann nicht zu verzweifelten Vorschlägen 
führen. 
Es ist hinreichend bekannt, wie die Krisen auch die poli- 
tischen Leidenschaften der Arbeiter stets gewaltig steigerten. 
Sie waren besonders heftig und interessant im fünften Jahr- 
zehnt unseres Jahrhunderts, Was unsere jetzige Periode be- 
trifft, so hat dieselbe ausser vielen Krisen in einzelnen Indu- 
striezweigen , namentlich der Baumwollindustrie, die zwei 
grossen allgemeinen Krisen von 1815—16 und 1825—26 auf- 
zuweisen.!) Diese Krisen versetzten jedesmal Massen. von Ar- 
beitern in Noth und grosse Aufregung. Bei ihrer Betrachtung 
im Vergleich mit den Krisen älterer Zeit zeigt sich ein in 
socialer Hinsicht bedeutsamer Unterschied. Das junge Gross- 
capital am Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts 
hatte seine Orgien gefeiert und wurde an Intensität des Schwin- 
dels in späterer Zeit nicht übertroffen. Jetzt aber drückte 
die Störung in der Bewegung des Capitals, das viel directer 
- 3) S. Max Wirth, Handelskrisen.
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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