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Das Konkursverfahren

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Bibliographic data

Full text: Das Konkursverfahren

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Anhang. Belegstellen.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Methode Le Play's
  • Zweiter Abschnitt. Beurteilung der Methode Le Play's

Full text

propriete“, weil sie die Mäßigkeit and den Spartrieb wecken, weil 
sie in Zeiten kommerzieller Krisen meist davon unabhängig sind und 
überhaupt ein Aufsteigen auf der sozialen Stufenleiter ermöglichen. 
Aber für die Erfassung dieser Nebenarbeiten ist die Methode Le Play’s 
keineswegs sehr geeignet. Er stellt auch hierbei wieder alle Ein 
nahmen aus einer bestimmten Beschäftigung allen Ausgaben gegen 
über. Die Differenz von Einnahmen und Ausgaben setzt sich dann 
aus zwei Faktoren zusammen: aus Unternehmerlohn, Arbeitslohn und 
ev. noch Subventionswert oder Verzinsung des Eigentums, das dabei 
mitgewirkt hat. Der Anteil jedes einzelnen Elements bestimmt sich 
bald direkt, bald durch Analogie, bald als die Differenz der beiden 
anderen bekannten Elemente. Wie groß hier die Fehlermöglichkeiten 
sind, liegt auf der Hand. Sie liegen allerdings nicht in dieser 
speziellen Berechnungsweise, sondern sind charakteristisch für die 
ganze Methode, die sich lediglich auf Schätzung aufbaut, anstatt 
auf genauesten schriftlichen Unterlagen. 
Aus alledem geht schon zur Genüge hervor, daß die Zahlen der 
Monographien an zwei Hauptmängeln leiden. Einmal bleiben für 
Le Play’s Aufgabe — nicht für jede wissenschaftliche Unter 
suchung von Familienwirtschaften! — besonders wichtige Momente 
außerhalb des Budgets und lassen sich überhaupt nicht in Zahlen 
ausdrücken; andererseits gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, die 
zwar zahlenmäßig erfaßt werden, bei denen aber die Zahlen nicht 
die volle Bedeutung wiedergeben. Zwar ist der letztere Mangel 
mindestens zum Teil kein unvermeidlicher. Immerhin ist doch so 
viel sicher, daß ein Budget allein kein richtiges Bild der Familie 
geben kann, sondern daß das beschreibende Wort als wesentlicher 
Faktor mit dazu gehört, nicht nur, wie Le Play glaubt, als Hilfe 
für die, welche Zahlen nicht lesen können. 
Technik der Befragung. Balancierung des Budgets. Eine 
weitere Frage besteht darin, ob denn die übrigen Zahlen, die Le 
Play gibt, im großen und ganzen der Wirklichkeit entsprechen. 
Das ist keine prinzipielle Frage der Methode mehr, sondern nur 
eine solche nach der besonderen Technik, die Le Play anwendete, 
um zur Feststellung der Zahlen zu gelangen. 
Das Verfahren Le Play’s ist bei der Beschreibung seiner Methode 
des näheren erörtert. Es ist das der mündlichen Befragung, ein 
Verfahren, über dessen Unzulänglichkeit man sich heute einig ist. 
Setzen wir auf seiten Le Play’s auch eine reiche Erfahrung und 
Routine voraus, so können wir uns doch nicht vorstellen, wie ledig
	        

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Frédéric Le Play in Seiner Bedeutung Für Die Entwicklung Der Sozialwissenschaftlichen Methode. Gustav Fischer, 1913.
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