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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
189206295X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239471
Document type:
Monograph
Author:
Triepel, Heinrich http://d-nb.info/gnd/117417920
Title:
Völkerrecht und Landesrecht
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Mohr Siebeck
Year of publication:
1907
Scope:
XII, 452 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Das Verhältniss der Rechtssätze
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Die nordd. Staaten u. d. nord. Krieg; Entwickl. d. preuß. Königtums. 719 
und erst um sie herum wurde auch die im Vertrage von 
1726 stipulierte Bundesgenossenschaft Österreichs nachgesucht. 
sterreich gewährte sie im umfassendsten Sinne und über 
seine Verpflichtungen hinaus, während sich die andern alten 
Gegner der Pforte, Venedig und Polen, trotz dringlicher Auf—⸗ 
forderung vonseiten Rußlands und sterreichs dem Kriege 
fernhielten. 
Die Pforte aber erwies sich dem Doppelangriffe Rußlands 
und sterreichs vollauf gewachsen. Und was beschämend war: 
während die Russen nach glänzenden Waffentaten immerhin 
einen in mäßigen Grenzen vorteilhaften Frieden erzwangen, 
versagten in Österreich die Finanzen vollständig und erlitt das 
Heer Niederlage auf Niederlage: zum Teil infolge Zwistes 
seiner Fuhrer — denn nun vermißte man die hohe Autorität 
eines Prinzen Eugen, der sich alle gebeugt hatten. Gewiß 
gelangen dabei anfangs noch einige kühne Züge: General 
Seckendorff nahm Nissa, Oberst Lentulus eroberte Novibazar: 
Serbien schien gewonnen. Allein als sich die Türken seit dem 
Jahre 1738 entschiedener entfalteten, gingen diese rasch er— 
reichten Erfolge verloren, die Kaiserlichen wurden auf Belgrad 
und Semlin zurückgedrängt, und die Schlacht von Krozka 
entschied im nächsten Jahre, am 23. Juli 1739, endgültig 
gegen sie. Der Friede, der bald darauf zu Belgrad ab— 
geschlossen wurde, führte zum Verzicht auf einen großen Teil 
der Errungenschaften des Passarowitzer Vertrages: Belgrad 
fiel an die Türken und mit ihm Serbien und die Walachei 
bis zur Aluta; in Bosnien wurde die türkische Grenze wieder 
bis zu der des Friedens von Karlowitz (1699) vorgeschoben; 
Donau und Sau wurden jetzt von neuem zu Grenzflüssen, 
und noch jenseits von ihnen wurde Ästerreich verpflichtet, im 
Banat die Festungswerke von Mehadia zu schleifen. 
Welch rascher Fall von der Höhe, die zu erklimmen das 
Blut mehr als eines, Menschenalters gekostet hatte! Und was 
schlimmer war: welche im Grunde symbolischen Vorgänge! Wie 
sollte eine Macht, die in den altbewährten Kriegsgängen an 
46 *
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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