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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067412
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237426
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1905
Scope:
XV, 396 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zwanzigstes Buch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

„Ö 
Erster Abschnitt 
PapierzetteL,. denen Geldnamen, wie 1 Pfd. Sterl., 5 Pfd 
Sterl. usw. aufgedruckt sind, werden vom Staat äußerlich in den Zir- 
kulationsprozeß hineingeworfen. Soweit sie wirklich an der Stelle 
der. gleichnamigen Goldsumme zirkulieren, spiegeln sich in ihre! 
Bewegung nur die Gesetze des Geldumlaufes selbst wider. Ein 
spezifisches Gesetz der Papierzirkulation kann nur aus ihrem 
Repräsentationsverhältnis zum Gold entspringen. Und dies Geselz 
ist einfach dies, daß die Ausgabe des Papiergeldes auf die Quantitäl 
zu beschränken ist, worin das von ihm symbolisch dargestellte Gold 
(respektive Silber) wirklich zirkulieren müßte. Nun schwankt zwar 
das Goldquantum, welches die Zirkulationssphäre absorbieren kann, 
beständig über oder unter ein gewisses Durchschnittsniveau. Jedoch 
sinkt die Masse des zirkulierenden Mediums in einem gegebenen 
Land nie unter ein gewisses Minimum, das sich erfahrungsmäßig 
feststellt. Daß diese Minimalmasse fortwährend ihre Bestandteile 
wechselt, das heißt aus stets andern Goldstücken besteht, änder' 
natürlich nichts an ihrem Umfang und ihrem konstanten Umtrieb 
in der Zirkulationssphäre. Sie kann daher durch Papiersymbole 
ersetzt werden. Werden dagegen heute alle Zirkulationskanäle zum 
vollen Grad ihrer Geldabsorptionsfähigkeit mit Papiergeld gefüllt. 
so können sie infolge der Schwankungen der Warenzirkulatior 
morgen übervoll sein. Alles Maß geht verloren. Ueberschreitet 
aber das Papier sein Maß, das heißt die Quantität von Goldmünze 
gleicher Benennung, welche zirkulieren könnte, so stellt es, von der 
Gefahr allgemeiner Diskreditierung abgesehen, innerhalb der 
Warenwelt dennoch nur die durch ihre immanenten Gesetze be 
stimmte, also auch allein repräsentierbare Goldquantität vor. Stell! 
die Papierzettelmasse zum Beispiel je 2 Unzen Gold statt je 1 Unze 
dar, so wird faktisch 1 Pfd. Sterl. zum Beispiel zum Geldnamen sag 
etwa von */, Unze statt von */, Unze. Die Wirkung ist dieselbe, al 
wäre das Gold in. seiner Funktion als Maß der Preise veränder 
worden. Dieselben Werte, die sich daher vorher im Preise voß 
1 Pfd. Sterl., drücken sich jetzt im Preise von 2 Pfd. Sterl. aus. 
Das Papiergeld ist Goldzeichen oder Geldzeichen. Sein Ver 
hältnis zu den Warenwerten besteht nur darin, daß sie ideell in del 
selben Goldmengen ausgedrückt sind, welche vom Papier symbolisch 
sinnlich dargestellt werden. Nur sofern das Papiergeld Goldquanf* 
repräsentiert, die, wie alle andern Warenquanta, auch Wertquanf# 
ist es Wertzeichen.®* 
als Zeuge vor dem „House of Lords’ Committee“ (über „Bankacts‘“): „Jede 
Jahr wird eine frische Klasse von Souverainen (dies nicht politisch, sonde!? 
der Sovereign ist Name des Pfund Sterling) zu leicht. Die Klasse, welch‘ 
das eine Jahr als vollwichtig passiert, verliert durch den Verschleiß hin 
reichend, um das nächste Jahr die Wagschale gegen sich zu drehen 
(House of Lords’ Committee 1848, n. 429.) 
84 Note zur 2. Ausgabe. Wie unklar selbst die besten Schriftstelle! 
über Geldwesen die verschiedenen Funktionen des Geldes auffasgen zeit
	        

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Lexikon Der Handelsgeographie. Verl. des Bibliogr. Inst., 1882.
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