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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Waffengänge Osterreichs u. Preußens; Preußen europ. Großmacht. 727 
Konservation und Sicherheit treu und redlich meint, nicht 
anders tun könne und werde, als zur Garantie der Sanktion 
zu stimmen“. 
Schon einige Jahre darauf aber, vor und in dem 
Verlaufe des polnischen Erbfolgestreites und der ihm nach⸗ 
folgenden Ereignisse, glaubte der König wahrnehmen zu müssen, 
daß der Kaiser auf die Erwerbung Jülich-Bergs durch Preußen 
nicht den vertragsmäßig stipulierten Wert lege, ja Preußen 
überhaupt, soviel er vermöge, entgegenarbeite. 
Am 1. Februar 17838 war August II. der Starke von 
Polen und Sachsen gestorben: bis zuletzt ein eifriger politischer 
Projektenmacher und nicht bedeutungslos unter den Männern 
der zeitgenössischen Diplomatie. Natürlich trat nun sein Nach⸗ 
folger, Kurfürst August, mit dem Anspruche auf, wiederum in 
Polen zum König gewählt zu werden. Aber hier hatte schon 
seit Jahren Frankreich für einen anderen Kandidaten, Stanis⸗ 
laus Leszezynski, den ehemaligen Gegenkönig Augusts JII. von 
Karls XII. Gnaden und nunmehr, seit 1725, den Schwieger⸗ 
vater Ludwigs XV., mit Überredung und Bestechung gewirkt. 
Und eben er wurde dann, am 12. September 1783, auf dem 
alten Wahlfelde von Wola zum König erkoren. 
Indes war Rußland, das gleich HOsterreich und den meisten 
deutschen Mächten für den Kurfürsten von Sachsen eingetreten 
war — denn sie alle wünschten dem an sich schon übermächtigen 
französischen Einfluß nicht noch eine Plattform im Osten —, 
keineswegs geneigt, diese Lösung als endgültig anzuerkennen. 
Ein russisches Heer überschritt die polnische Grenze, bestimmte 
die Polen auf einem neuen Wahltage, am 5. Oktober 1738, 
zur Wahl Augusts und vertrieb den unglücklichen Leszczynski, 
der schließlich nach Frankreich zurückkehrte. Es war in gewissem 
Sinne schon der Verlust der polnischen Selbständigkeit; denn 
von nun ab haben russische Waffen unter dem Schattenkönig⸗ 
tum Augusts III. das Land beherrscht. 
Wichtiger aber wurden all diese Dinge erst durch ihre 
Rückwirkung auf Frankreich. Denn hier hielt der leitende 
Minister, Kardinal Fleury, mit ihnen den Zeitpunkt für ge—
	        

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Citation recommendation

Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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