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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

726 Einundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
einen Berliner Vertrag, vom 23. Dezember 1728, ersetzt, in 
welchem der Kaiser dem Könige versprach, ihn in seinen Ab⸗ 
sichten, sowohl Berg als auch Jülich zu erwerben, zu unter⸗ 
stützen — wogegen Friedrich Wilhelm J. dem Kaiser die Förde— 
rung seiner Reichspolitik in Regensburg, die Garantie der 
Pragmatischen Sanktion und die Wahl des künftigen Gemahls 
der Prinzessin Maria Theresia zum Kaiser, falls dies ein 
deutscher Prinz sein werde, zusagte. 
Es war die engste Verbindung der Häuser Habsburg und 
Hohenzollern, die denkbar war, wenn man nicht so weit gehen 
wollte, die künftige Vermählung des Kronprinzen Friedrich, 
des späteren Königs Friedrich des Großen, mit Maria Theresia 
in Aussicht zu nehmen: ein Plan, der um diese Zeit von 
einer Partei des Wiener Hofes ganz ernstlich betrieben wurde. 
War nun aber bei den großen sachlichen Gegensätzen an— 
zunehmen, daß ein so intimes Verhältnis von Dauer sein werde? 
König Friedrich Wilhelm J. war, wie noch mancher seiner 
Nachfahren, im ganzen voll alten Reichsrespektes und darum 
sehr geneigt, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers war; der 
Kaiser dagegen mußte das Verhältnis zu Brandenburg-Preußen 
seinem ganzen Wesen nach kühler ansehen, und tatsächlich hatte 
er sich für die Erwerbung Jülichs und Bergs keineswegs in 
dem Grade klar gebunden, wie das der Anschauung, fast 
möchte man sagen dem Glauben Friedrich Wilhelms entsprach. 
Aus dieser zunächst anscheinend geringfügigen Abweichung 
der Ansichten und Neigungen entwickelte sich nun im Laufe 
der dreißiger Jahre ein Zustand, der schließlich auf beiden 
Seiten in bitterer Enttäuschung und schwerem Zwiste endete. 
Im Anfange des vierten Jahrzehntes hatte sich Friedrich 
Wilhelm ganz auf die habsburgische Seite gestellt: mit welchem 
Eifer hat er nicht die Bestätigung der Pragmatischen Sanktion 
durch das Reich betrieben! Man glaubt ihn selbst sprechen 
zu hören, wenn es in der brandenburgischen Denkschrift, die 
für den Regensburger Beschluß mit entscheidend war, heißt: 
„daß ein jeder Deutschpatriotisch gesinnter Fürst, welcher es 
mit sich selbst, wie auch mit des Deutschen Reiches Wohlfart,
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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