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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

466 Einundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
zösischen Thron sein Land für den Fall seines Todes an Frank— 
reich aufzutragen: ein Löwenvertrag, gegen den sich der Herzog 
freilich später verwahrt hatte. Aber was half ihm der Protest? 
Um so eher benutzte Ludwig nach Beendigung des Devolutions⸗ 
krieges die Gelegenheit, Lothringen durch den Marschall Crequi 
besetzen zu lassen: und von da ab hat es Frankreich bis zum 
Frieden von Rijswijk im Jahre 1697 behalten. Es war mehr 
als eine Generation hindurch: Zeit genug, daß sich das loth— 
ringische Fuürstengeschlecht an ganz andere Verhältnisse, an den 
Dienst des Hauses Österreich gewöhnte: bis ein Urenkel Karls IV. 
Gemahl Maria Theresias und damit Ahnherr des heutigen 
lothringisch-habsburgischen Kaiserhauses wurde. 
War es aber denkbar, daß sich die deutschen Fürsten wie 
die benachbarten europäischen Mächte diese Übergriffe Frank— 
reichs so widerstandslos gefallen ließen? Vor allem mußten 
sich durch die Ergebnisse des Devolutionskrieges wie später 
durch den Erwerb Lothringens, der einen eventuellen Einbruch 
— 0 
leichterte, die Generalstaaten bedroht fühlen. Und so wurden 
sie schon unmittelbar nach dem Aachener Frieden ebenso das 
Zentrum des Widerstandes gegen Frankreich, wie sie ihm schon 
durch diesen Frieden in den Arm gefallen waren. Mit wem 
nicht haben sie damals wegen des Eintrittes in eine anti— 
französische Koalition verhandelt; mit Spanien, mit den Eid— 
genossen, mit deutschen Fürsten, mit Schweden! Aber der Er— 
folg blieb im ganzen aus. Zwar trat Schweden ihrem mit 
England bestehenden Bunde, dem es schon länger nahe gestanden 
hatte, nun auch formell bei; und im Jahre 1670 ist dies 
System einer Tripleallianz in besonderen Verhandlungen noch— 
mals erneuert worden. Aber schon daß sich diese formelle 
Erneuerung als nötig erwies, war charakteristisch; der innere 
Halt fehlte, und aus der Fürstenwelt des deutschen Reiches 
suchte niederländischen Schutz doch nur der, der am meisten 
hedroht war: der Herzog von Lothringen. 
Im Grunde trugen dabei die Niederlande selbst an ihrem 
Mißerfolge die Schuld. Wir haben schon früher kennen ge—
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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