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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892073072
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237292
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1909
Scope:
IX S., S. [361] - 749
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

494 Fünfundzwanzigstes Buch. Drittes Kapitel. 
zu beweisen suchte und zugleich zu neuen Konferenzen von 
Delegierten über die Verfassungsfrage einlud; 2. Februar 
1862. Daran schloß sich dann der Entwurf einer Bundes— 
reform, wonach das reorganisierte Bundesdirektorium durch eine 
Delegiertenversammlung, ausgewählt aus den Vertretungen der 
einzelnen Staaten, ergänzt werden sollte: es war der Bruch 
des mittlerweile konstitutionell gewordenen OÖsterreichs mit der 
bloßen Verneinung der deutschen Frage. Zugleich wurde, um 
einen Anfang mit der praktischen Einführung der Reform— 
gedanken zu machen, vorgeschlagen, alsbald einen gemeinsamen 
Zivilprozeß und ein gemeinsames Obligationenrecht auszuarbeiten 
und durch die Delegiertenversammlung durchberaten zu lassen. 
Indes Preußen verhielt sich gegenüber diesem Vorgehen sowie 
gegenüber einigen daran anknüpfenden Versuchen, den Bundes⸗ 
tag zu antipreußischen Beschlüssen zu bestimmen, reserviert; im 
Herbst 1862 schien sogar die Möglichkeit eines bewaffneten Zu— 
sammenstoßes beider deutscher Großmächte nicht ausgeschlossen. 
In diesem Augenblicke trat Bismarck in Preußen die Führung 
der Geschäfte an. Er hatte damals wohl schwerlich bereits 
einen festen Plan oder auch nur bestimmtere Ansichten über den 
Weg zur deutschen Einheit, dazu fiel schon das Schwergewicht 
seiner Tätigkeit einstweilen viel zu sehr in den inneren Bereich 
der preußischen Entwicklung; immerhin aber stand ihm fest, daß 
die deutsche Einheit, bei aller Rücksichtnahme auf liberale Ideen 
und vielleicht schon demokratische Ideale, unter Preußens 
Führung nur durch einen Kampf gegen Osterreich zu erreichen 
sein werde. „Jeder andere preußische Krieg vor dem gegen 
Osterreich ist die reine Munitionsvergeudung,“ pflegte er zu 
sagen. Zunächst aber war er der festen Absicht, den Frieden 
zu wahren. Er suchte also ein Einverständnis mit Ästerreich, 
so namentlich in einem Gespräche mit dem Grafen Karolyi am 
4. Dezember 1862. Allein Österreich verhielt sich ablehnend; 
ließ vielmehr jetzt seinen großdeutschen Bundesreformplan durch 
die Delegiertenkonferenz zu Ende beraten und legte ihn dem 
Bundestage am 22. Januar 1868 zur Beschlußfassung vor. 
In Deutschland sah man mit ängstlichster Spannung auf den
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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