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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

240 — 
ihren Einfluß und mit Hilfe ihrer Gelder gewählt. Die 
breiten Schichten kannten die geheimen Vorgänge bei die- 
sen Wahlen nicht. Die Presse, die im großen und ganzen 
die Interessen der kapitalistischen Klasse wahrnahm, stellte 
die Gesetzgeber beständig als große und patriotische Staats- 
männer hin. 
Aber die Magnaten erkannten, daß die Zeit gekommen 
war, wo ein paar leere demokratische Regierungsformen 
beiseite geschoben und die Macht offen und direkt von 
ihnen ausgeübt werden konnte. Jetzt erleben wir, daß 
Männer wie Leland Stanford, dem Pacific-Eisenbahn- 
Quartett angehörend, einer der Erzbetrüger und Diebe der 
damaligen Zeit, in den Senat der Vereinigten Staaten ge- 
wählt werden, nach Bestechung des Parlaments von 
California, ebenso George Hearst, ein Bergwerksmagnat, 
und andere dieser Klasse. 
Mehr und mehr nahm diese unmittelbare Aneignung der 
Macht zu, bis nach heutiger Berechnung wenigstens achtzig 
Millionäre im Kongreß sind. Viele von ihnen sind Multi- 
millionäre und beherrschen oder vertreten Gesellschaften, die 
große Industrie-, Verkehrs- und Banksysteme repräsentieren 
— Männer wie Senator Elkins aus West-Virginia, Clark aus 
Montana, Platt und Depew aus New York, Guggenheim aus 
Kolorado, Knox aus Pennsylvania, Foraker aus Ohio und 
eine Menge andere. Das populäre Scherzwort, der Senat der 
Vereinigten Staaten sei ein „Millionärklub“, ist veraltet; 
er könnte passender ein „Multimillionärklub“ genannt wer- 
den. Soweit in beiden Häusern des Kongresses Gesetzgeber 
sind, welche die fast ausgestorbene Mittelklasse vertreten, 
sind ihre Stimmen unwirksam, wie ihre Reden banal sind. 
Die Regierung der Vereinigten Staaten ist, als Gesamtheit 
and nicht in unwichtigen Ausnahmen betrachtet, heute 
eine ausgesprochener kapitalistische Regierung als je zuvor. 
Was die verschiedenen Parlamente betrifft, so begnügen sich 
die Magnaten, die keinen Sitz in diesen Körperschaften 
haben, damit, ihr altes System weiterzuverfolgen durch 
direkte Bestechung oder durch Kontrolle der politischen 
Führer, welche die politische Maschinerie zu verwalten 
haben.
	        

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Kommentar Zum Gesetz Über Eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs Und Zum Gesetz Über Eine Außerordentliche Kriegsabgabe Für Das Rechnungsjahr 1919 Vom 10. September 1919. Verlag von Otto Liebmann, 1920.
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