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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1896404200
Document type:
Multivolume work
Title:
Encyklopädie der Rechtswissenschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot [u.a.]
Year of publication:
1904-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896404219
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236878
Document type:
Volume
Title:
Encyklopädie der Rechtswissenschaft
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot [u.a.]
Year of publication:
1904
Scope:
1114 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
II. Zivilrecht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Die nordd. Staaten u. d. nord. Krieg; Entwickl. d. preuß. KöGnigtums. 715 
noch immer bestehender Soldheere, zumal wenn man nicht zu 
dem Kantonssystem Preußens seit Friedrich Wilhelm J. über— 
ging, vor allem die Finanzen, die Beachtung verdienten; und 
nicht vergebens hat noch Friedrich der Große einmal geäußert: 
sie seien der Nerv des Landes; wenn der Fürst sie recht ver— 
stehe, werde er immer Herr alles übrigen sein. 
Nun hat man in Hsterreich im Beginne des 18. Jahr⸗ 
hunderts allerdings eine Finanzreform versucht; und es war 
charakteristisch, daß der Anstoß dazu, letzten Ortes von Heeres— 
bedürfnissen her, durch den Prinzen Eugen von Savoyen er— 
folgte: im Jahre 1703 hat dieser das Präsidium des Hof—⸗ 
kriegsrates und damit zugleich die oberste Leitung des ge— 
samten Heerwesens übernommen, während gleichzeitig dem 
Grafen Gundaker von Starhemberg, einem der vortrefflichsten 
Finanzkenner der Zeit, das Präsidium der Hofkammer und das 
hieß des gesamten Finanzwesens übertragen wurde: die beiden 
einzigen großen Zentralämter, die wirklich kräftiger funktio— 
nierten und dem vollen Einflusse der Zentralgewalt unter⸗ 
standen, wurden damit den besten nur eben auffindbaren 
Kräften anvertraut. 
Dennoch kam es zu keiner wirklichen Reform von Finanz 
und Finanzverwaltung, und zwar selbst dann nicht, als sich 
mit der Thronbesteigung Josephs J. im Jahre 1705 die regste 
Initiative des Herrschers selbst für sie einsetzte l. Schuld war 
daran, daß man weniger von unten aufbaute, als sich durch 
Manipulationen von oben her, die am Ende doch nur auf 
Schuldenmachen hinausliefen, glaubte helfen zu können. So 
kam es zu keiner Reform der Steuern und Zölle und zu 
keiner Beseitigung der zahlreichen Mißbräuche in der Ver— 
waltung: die Selbständigkeit der ständischen Verwaltungen 
und die Vielköpfigkeit und Mannigfaltigkeit der kaiser— 
lichen Einnahmeämter in den einzelnen Ländern war es 
vor allem, die sich dem entgegenstellte. An der Zentralstelle 
aber machte man mit der Fundierung des Staatskredites auf 
4 
Zum Einzelnen s. schon oben S. 519, auch S. 529.
	        

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Die Entwicklung Der Weißgerberei. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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