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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896935311
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237672
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 3
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
XII Seiten, Seiten 1102-1670
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Part VI. The judiciary
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

5. Die Beeinflussung von Konjunktur und Konjnnkturwandel. 245 
*) Nach Wiewiorowski, a. a. 0. S. 93. 
gesehen, daß diese Anschauungen dann auch für die tatsächliche 
Politik der Kreditbanken maßgebend sind, daß diese dann bestrebt 
sind, im Hinblick auf den kommenden Umschwung der Konjunktur 
durch Verminderung ihrer Engagements usw., ihre Liquidität zu 
stärken. 
Diese Tatsache kommt dann auch in den Geschäftsberichten zum 
deutlichen Ausdruck. In ihrem Geschäftsbericht für das Jahr 1906 
schrieb z. B. die Bank für Handel und Industrie: „Unter diesen 
Umständen (hoher Diskontsatz und Lähmung der Unternehmungs 
lust au der Börse), haben wir es im Interesse der Liquidität des Bank 
status für unsere Aufgabe gehalten, unbeschadet der Anknüpfung 
wertvoller Beziehungen in der Eingehung neuer, nicht kurzfristiger 
Gemeinschaftsgeschäfte und Effekten-Transaktionen, die tunlichste 
Zurückhaltung zu üben. Unter den Aktiven gibt der Rückgang der 
Effektenbestände von unseren Bemühungen, die Engagements der 
Bank, soweit angängig, zu verringern, Zeugnis“*). 
Es liegt auf der Hand, daß nicht nur ein solches Vorgehen der 
Banken, sondern auch derartige Äußerungen in ihren Berichten, auf 
die Industrie und auf das Publikum nicht ohne Einfluß bleiben, und 
damit auch einen solchen auf den weiteren Gang der Hochkonjunktur 
ausüben. Auch durch Rundschreiben, welche die Großbanken häufig 
regelmäßig in kurzen Abständen an ihre Kunden zu Versendern pflegen, 
und in denen sie auf die vorhandene Lage am Geldmarkt und dgl. 
hinweisen, und gegebenenfalls ihre Kunden auffordern, ihre Engage 
ments zu verringern, werden ähnliche Einwirkungen erzielt. 
Auch in den Einwirkungen auf die Effektenspekulation ist das 
eben geschilderte Vorgehen der Kreditbanken keineswegs zu unter 
schätzen. Nur daß den Kreditbanken für diesen Zweck durch die 
Art ihrer Kreditgewährung, von welcher ja oben die Rede gewesen 
ist, noch weit kräftigere Mittel zu Gebote stehen, als lediglich solche 
platonischen Äußerungen. Mit Recht hat Hilferding hervorgehoben, 
daß immer mehr die Spekulationsbewegungen mit der wachsenden 
Macht der Banken von diesen, und nicht mehr umgekehrt, die Banken 
von den Spekulationsbewegungen, beherrscht werden. 
Es ist eine sehr umstrittene Frage, welches die Rolle ist, welche 
die Kreditbanken im Verlaufe der Hochkonjunktur spielen, vor 
allem, welche Beziehungen zwischen Kreditbanken und Industrie be 
stehen, ob die Banken in dieser Wirtschaftsperiode die treibende 
Kraft der industriellen Entwicklung sind oder ob sie selbst von der 
Industrie vorwärts getrieben werden. Die Verhältnisse sind hier zu 
vielgestaltige, der Einblick in die Kreditpolitik der Großbanken ein
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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