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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
825824427
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50636
Document type:
Monograph
Author:
Alberdi, Juan Bautista http://d-nb.info/gnd/118644254
Title:
Organizacion política y económica de la Confederacion Argentina, que contiene: 1. Bases y puntos de partida para la organización política de la República Argentina; 2. Elementos del derecho público provincial argentino; 3. Sistema económico y rentístico de la Confederacion Argentina; 4. De la Integridad nacional de la República Argentina, bajo todos sus gobiernos
Edition:
Nueva edicion oficial, corregida y revisada por el autor
Place of publication:
Besanzon
Publisher:
Impr. de José Jacquin
Year of publication:
1856
Scope:
1 Online-Ressource (XVII, 870 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)
  • Title page
  • Contents
  • Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
    Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
  • Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
  • Sechzehntes Buch. Erstes Kapitel.Die naturalwirtschaftliche Reaktion, das Reich und die Territorien in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
  • Drittes Kapitel. Protestantismus und Gegenreformation im Reiche bis zur Sprengung des Reichstages im Jahre 1608
  • Viertes Kapitel. Union und Liga. dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede

Full text

Union und Liga, dreißigjähriger Krieg, Westfälischer Friede. 698 
trag zwischen England, Frankreich und den Generalstaaten, 
dessen Seele wiederum Heinrich IV. war, mit der Spitze gegen 
Spanien und damit überhaupt gegen das Haus Habsburg. 
In der Zwischenzeit aber, am 25. März 1609, war der unglück— 
liche letzte Herzog von Jülich gestorben: die Jülicher Erbfolgefrage 
war eröffnet. Es war klar, daß in ihrem Austrag die gegne— 
rischen Kräfte wie in Deutschland, so in Westeuropa sich messen 
würden. 
Nun hatten inzwischen unter den protestantischen Bewerbern 
Brandenburg und Neuburg einen Vorsprung ihrer Ansprüche 
gewonnen; Neuburg namentlich, seitdem der Pfalzgraf Wolfgang 
Wilhelm, seit Oktober 1603 mündig, an den Regierungsgeschäften 
teilnahm. Ihnen zunächst stand daher jetzt der Kaiser, der 
das Land als erledigtes Lehen sequestrieren wollte, gegenüber. 
Beide Parteien suchten nun nach dem Ableben des Herzogs 
sich vor allem in den thatsächlichen Besitz der Länder zu bringen. 
In diesem Wettbewerb siegten zunächst Brandenburg und Neu— 
burg; und unter Vermittlung des Landgrafen Moritz von Hessen 
in dem Dortmunder Vertrage vom 10. Juni 1609 geeint, 
wußten sie unter Ausschluß gegenseitiger, sie lähmender Feind— 
seligkeiten die Territorien nicht bloß einzunehmen, sondern auch 
zur Zufriedenheit ihrer Bevölkerungen zu verwalten. Es waren 
Vorteile, die ihnen sofort auch das Wohlwollen der großen 
protestantischen und Habsburg feindlichen Mächte eintrugen; 
die Union wie Heinrich von Frankreich ordneten Gesandte nach 
Düsseldorf ab. 
Aber unterdessen hatte auch der Kaiser zu handeln be— 
gonnen. Er hatte alle Erbanwärter vor seinen Reichshofrat 
als das zuständige Gericht geladen. Er hatte Kommissarien ab— 
gesandt, um die Lande unter Sequester zu nehmen. Und als 
diese wenig Erfolg hatten, hatte er über sie hinweg den Erz— 
herzog Leopold mit ganzer Vollmacht abgehen lassen, und diesem 
war es gelungen, sich am 23. Juli 1609 in den Besitz der 
Festung Jülich zu bringen. 
Damit stand jetzt in den jülichschen Landen Gewalt gegen Ge—
	        

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Anhang. Bibliographie. Register. Weidmann, 1909.
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